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Aktuell • 17.08.2016

Rettung für Flight Design

Der insolvente UL- und LSA-Hersteller Flight Design hat zwei Investoren. Die Weiterführung des Geschäftsbetriebs scheint nun gesichert.
Es geht weiter: Schon Ende August könnten neue Maschinen von Flight Design ausgeliefert werden
© Steve Fletcher/Flight Design
Nachdem die Gläubigerversammlung Anfang August 2016 einem kombinierten Angebot der Lindig Gruppe aus Eisenach und AeroJones aus Taichung (Taiwan) zugestimmt hat, ist mit der Aufhebung des Insolvenzverfahrens bis spätestens diesen Herbst zu rechnen. Die Lindig Gruppe wird Flight Design übernehmen, AeroJones das Viersitzer-Projekt C4. Die Taiwanesen fertigen bereits Flight-Design-LSA in Lizenz. AeroJones wird auch die Ersatzteilversorgung für alle Muster sichern. So kann das Kerngeschäft weitergeführt werden. Dazu gehört sowohl die Produktion etablierter Flight-Design-Muster als auch die Fertigstellung der C4.

Kunden, die vor der Insolvenz Luftfahrzeuge von Flight Design bestellt hatten, können nun damit rechnen, dass bereits Ende August/Anfang September die ersten Maschinen ausgeliefert werden. Wer seine Bestellung bei Beginn des Insolvenzverfahrens (Anfang April) noch nicht erfüllt hatte, kann sie zu den vom Insolvenzverwalter angebotenen Bedingungen bis 30. September 2016 bestätigen.
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