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Chartertour durch Botswana: In der Cessna 172 zu den Victoria-Fällen

Das Okawango-Delta mit seiner faszinierenden Tierwelt, die berühmten Victoria-Fälle gleich hinter der Grenze in Sambia, die „brüllenden“ Dünen des Witsand Nature Reserve im Nachbarland Südafrika – von Botswana aus ist das alles leicht mit Chartermaschinen erreichbar. Besonders, wenn man dort von einem deutschen Unternehmen betreut wird

Von Redaktion

Südafrika kannten wir schon. Die Steigerung sollte Botswana sein. Ich hatte mir den Namen Heike Schweigert gemerkt, die in Maun als Fluglehrerin sowie Berufspilotin arbeitet. Über die Flugschule Hamburg erhielten wir ihre Adresse. Sofort sicherte uns Heike für Anfang Mai 2007 zum Chartern zwei Cessna 172 zu: eine von der Flugschule in Maun, die andere sollte ihre eigene Maschine sein – die „Cat“, weil sie die Registrierung A2-CAT trägt und ihr Motor wie eine Katze schnurrt. Dann der Schock: Zehn Tage vor unserem Abreisetermin erhielten wir die Nachricht, dass die Cessna der lokalen Flugschule nicht zur Verfügung stehe! Heike versprach uns aber, eine Ersatzmaschine beim Kalahari Flying Club in der Landeshauptstadt Gaborone zu besorgen.

So kam es, dass zwei von uns, Holger Späthe und Horst Finnern, bei diesem Club ihre Validation machten, Dagmar und ich in Maun. Bei der Anreise trennten sich unsere Wege in Johannesburg. Dagmar und ich fanden ein wunderschönes Quartier im Crocodile Camp, etwa zwölf Kilometer vom Flugplatz Maun entfernt. Nach dem Checkflug fuhren wir am späten Nachmittag gut gelaunt mit Heike zu unserer Unterkunft zurück und bereiteten uns auf die schriftliche Luftrechtprüfung vor, die für den nächsten Tag angesetzt war. Mit etwas Gin Tonic (gegen Malaria) war die Vorbereitung fast ein Kinderspiel. Allerdings fand am gleichen Abend im Crocodile Camp eine wilde Buschpiloten-Party statt, die das Lernen nicht gerade vereinfachte. Die Prüfung sollte im Flughafengebäude stattfinden. Ein Angestellter des Department of Civil Aviation (DCA) wollte sie abnehmen.

Schock: Zehn Tage vor unserem Abreisetermin steht die Cessna der lokalen Flugschule nicht zur Verfügung!

Leider mussten wir am nächsten Morgen feststellen, dass der Herr vom DCA sein Versprechen nicht einhielt, die Prüfung in Maun abzunehmen – „it’s Africa“, versuchte man uns zu beschwichtigen. Schließlich sorgte Heike dafür, dass der Airport-Manager unsere Prüfung beaufsichtigte und dann die Ergebnisse zum DCA nach Gaborone faxte. Nach zwei Tagen hatten auch Horst und Holger ihre Checkflüge und die Luftrechtsprüfung erledigt. Anschließend flogen sie mit der Kalahari-172 über Francistown zu uns nach Maun. Die gemeinsame Fliegerreise konnte beginnen. Livingstone in Sambia war unser erstes Ziel: die Victoria-Fälle! Die Flugzeit hatten wir mit zwei Stunden und 15 Minuten kalkuliert. Das Wetter über ganz Botswana, Namibia und Sambia: CAVOK!

Auf unserer Route von Maun nach Livingstone überflogen wir das Okawango-Delta, das uns mit seinen prächtigen Farben und der beeindruckenden Tierwelt immer in Erinnerung bleiben wird. Einen Ausflug in diese faszinierende Buschlandschaft hatten wir bereits mit Heike im Geländewagen unternommen, während Horst und Holger auf dem Weg zu uns waren. Am Ostende des Caprivi-Zipfels, wo Namibia weit hineinreicht ins Grenzgebiet von Botswana, Simbabwe und Sambia, erreichten wir Kasane, die nördlichste Stadt Botswanas. Hier überflogen wir – mit Flugplan – die Grenze nach Sambia. Dem Zambezi River nach Osten folgend hielten wir direkt auf Livingstone zu. Schon von weitem konnten wir die riesige Gischtwolke sehen: die Victoria Falls! Wir hatten Glück, der Zambezi war prall gefüllt und das Naturphänomen dadurch umso imposanter.

Nach der Prüfung flogen sie mit der Kalahari-172 über Francistown zu uns nach Maun

Einreise nach Sambia in Livingstone. Der Zoll war unkompliziert, der Reisepass alles, was wir benötigten. Das notwendige Visum gab’s vor Ort für 20 Dollar. Als Unterkunft wählten wir das Zambezi Sun, direkt an den Victoria Falls. In der offenen Bar ließen wir den erfolgreichen Tag mit Livemusik und netten Menschen ausklingen. Vom Zambezi Sun aus erreichten wir zu Fuß in kürzester Zeit alle Aussichtspunkte, an denen wir das gewaltige Schauspiel der Victoria Falls in uns aufsaugen konnten. Zwei Tage später ging’s zurück nach Botswana; Francistown hieß unser Zielflugplatz. Etwa zehn Nautische Meilen vor Erreichen der Kontrollzone versuchten wir, Funkkontakt mit dem Tower aufzunehmen. Doch auch nach mehreren Versuchen aus beiden Flugzeugen gelang uns das nicht. Sehr irritierend, denn wir hatten einen Flugplan aufgegeben. Glücklicherweise erinnerte sich Holger an die Frequenz von Gaborone Ceter, die er bei der Validation benutzt hatte.

Und tatsächlich: Gaborone Center antwortete, teilte uns aber mit, dass der Kontrollturm in Francistown nicht besetzt war; wir sollten nach eigenem Ermessen landen. Am Boden stellte sich heraus, dass die Tower-Besatzung Mittagspause machte – it’s Africa. Francistown ist mit etwa 90 000 Einwohnern die zweitgrößte Stadt in Botswana. Für den Lebensunterhalt der meisten Menschen sorgt die Textil-, Keramik- und Chemieindustrie. Bedeutende touristische Sehenswürdigkeiten gibt es dort nicht. Also weiter, mit Flugplan, nach Sun City in Südafrika. Pilanesberg heißt der nahe gelegene Platz, von dem das Spielerparadies zu erreichen ist. Vor dem Abflug mussten wir unser Gepäck gründlich durchsuchen lassen, wobei die Security besonders auf Drogen achtete. Als wir die Kontrollzone verlassen hatten, rasteten wir wie üblich die Bord-Bord-Frequenz.

Am Boden stellte sich heraus, dass die Tower-Besatzung Mittagspause machte – it’s Africa

Doch nach ungefähr einer halben Stunde bemerkten wir, dass irgend etwas mit unserer Elektrik nicht in Ordnung war: Es war unmöglich, mit der A2-AET Kontakt aufzunehmen. Horst bat uns, mit den Flächen zu wackeln, wenn wir ihn verstünden. Wir reagierten; das Kommunikationsproblem blieb. Deshalb flogen wir jetzt eine etwas engere Formation. Schnell war uns klar, dass der Alternator defekt ein musste. Wir schalteten den Hauptschalter aus und genossen das Schnurren der „Katze“. Horst und Holger hatten mittlerweile mit Johannesburg Information Kontakt aufgenommen und uns für die Landung in Pilanesberg als Formation angekündigt. Am Boden schlug ein Anlassversuch fehl – die Batterie war leer! Obere Cowling runter, und siehe da: Das Erregerkabel des Alternators war ab. Selbst konnten wir das Problem nicht beheben, und am Platz gab’s keinen Betrieb, der dazu imstande gewesen wäre. Hilfe leistete die Flughafenfeuerwehr: Mit ihrem Ladegerät machte sie unsere Batterie wieder arbeitsfähig, um die Maschine für den Weiterflug starten zu können.

Den Rest des späten Nachmittages verbrachten wir in der Kwa Maritane Lodge, die ganz in der Nähe des Flughafens auf einer Anhöhe liegt. Von dort aus ist es nicht weit nach Sun City. Für den Formationsflug nach Kimberly war vorgesehen, dass Horst und Holger wieder den Funkverkehr übernehmen. In Kimberly sollte es einen Servicebetrieb geben. Unterwegs zeigte sich das Wetter wie hier fast immer um diese Jahreszeit von seiner besten Seite: CAVOK. Lediglich einige kleine Schleierwolken waren aus der Ferne über Kimberly zu sehen. Die Stadt liegt in der nördlichen Cap Provinz und ist hauptsächlich durch Diamantenabbau bekannt. Der erste Diamantenfund geht zurück aufs Jahr 1867, als ein Bauernsohn glitzernde Steine fand und sie seinen Schwestern zum Spielen schenkte. Drei Jahre später fand man auf der Farm von Nicolaas de Beers mehrere Diamanten – ein großer Diamantenrausch setzte ein. In der Folge entstand das größte von Menschenhand geschaffene Loch (The Big Hole). Beim Anflug auf Kimberly fielen uns mehrere solcher großen Löcher auf. Noch heute lebt die Stadt vom Diamantenabbau.

Unterwegs zeigte sich das Wetter wie hier fast immer um diese Jahreszeit von seiner besten Seite: CAVOK

Mit einem Betrieb, der in der Lage gewesen wäre, unser Alternator-Problem zu lösen, sah’s schlecht aus. Auch die Suche nach einem Hotel und einem geeigneten Leihwagen gestaltete sich schwierig. Letztendlich bekamen wir dann doch noch ein Auto und fanden ein sehr schönes Hotel etwas außerhalb der Stadt. Am nächsten Morgen dann eine tolle Überraschung: Vom Hotelzimmer aus entdeckte Dagmar an einem nahe gelegenen See eine riesige Ansammlung von Flamingos. Später betrachteten wir die Vogel-Kolonie aus der Nähe. Die weitere Strecke führte uns von Kimberly weiter nach Upington. Im Formationsflug waren wir mittlerweile perfekt. Upington liegt inmitten einer trockenen Halbwüstenlandschaft am Orange River. Neben Weizen und Gemüse wird hier hauptsächlich Wein angebaut.

Einen der Weinbauern haben Dagmar und ich vor Jahren in Südafrika kennengelernt – wann immer wir nach Upington kommen, sind wir auf der 20 Quadratkilometer großen Farm herzlich willkommen. Ferdinand, der Sohn der Familie Richter, hatte passendes Werkzeug für die Reparatur an unserer Maschine. Schnell war der Kabelbruch behoben – fortan mussten wir nicht mehr stromlos über Afrika fliegen.

Alternator-Problem: Stromlos über Afrika

Von Upington aus besuchten wir das Witsand Nature Reserve, etwa 120 Kilometer weiter östlich. Dort gibt es ein ungewöhnliches Naturphänomen: weiße Sanddünen inmitten einer wüstenartigen Landschaft, die sich über zirka neun Kilometer Länge erstrecken und 20 bis 30 meter hoch sind, das ganze etwa 1200 Meter über dem Meeresspiegel. Bei bestimmten Wetterlagen geben diese Dünen Geräusche von sich, als ob sie brüllten (Roaring Sand). Den letzten Abend in Upington verbrachten wir mit der Farmerfamilie in Keimoes, südlich von Upington am Orange River. Wie fast alle Ortschaften an diesem Fluss ist auch Keimoes eng mit dem Weinbau verflochten. Allerdings werden die Beeren hier meist nicht zu Wein verarbeitet, sondern auf riesigen Feldern zum Trocknen ausgebreitet. Die sehr intensive Sonneneinstrahlung verwandelt die Weintrauben dann in Rosinen, die hauptsächlich in Europa vermarktet werden.

Unsere weitere Planung: von Upington über den südafrikanischen Flugplatz Mafikeng nach Botswana einreisen. Unsere Unterlagen wiesen Mafikeng als „port of entry“ aus – allerdings nicht am Wochenende, wie wir feststellen mussten. Und es war Samstag! Mafikeng liegt 70 Nautische Meilen südlich von Gaborone und wäre daher für die Einreise nach Botswana ideal gewesen. Ein Direktflug nach Gaborone kam wegen des starken Gegenwinds nicht in Frage. Wir beschlossen, trotzdem Mafikeng Airport aufzusuchen, dort zu tanken und dann wieder über Pilanesberg weiter nach Gaborone zu fliegen. Hier endete der fliegerische Teil für Horst und Holger, nachdem sie die A2-AET wieder dem Kalahari Flying Club übergeben hatten. Dagmar und ich machten uns am anderen Morgen auf die letzte Etappe von Gaborone über Francistown zurück nach Maun; 24 Stunden Gesamtflugzeit, verteilt auf 2500 Nautische Meilen sollten es am Ende sein.

Ein Direktflug nach Gaborone kam wegen des starken Gegenwinds nicht in Frage

Eines der letzten großen Highlights war der Streckenabschnitt über die Makgadikgadi Pans. Mit mehr als 12000 Quadratkilometern ist dieses Salzpfannen-Gebiet das größte seiner Art weltweit. Besonders spektakulär sind die Pans während der Regenzeit, wenn sich das Wasser oft knöcheltief staut. Tausende Tiere folgen dann dem Okawango und seiner Nebenflüsse auf ihrer jährlichen Migration in dieses Gebiet. Außerdem trifft man dort in der gleichen Jahreszeit riesige Flamingo-Kolonien an. Eine der besten Möglichkeiten, sich durch die Sümpfe im Labyrinth des Okawango-Deltas zu bewegen, ist das Einbaumkanu, Mokoro genannt. Zurück im Crocodile Camp buchten wir eine ganztägige Mokoro-Tour ins Okawango-Delta. Die Anfahrt mit einem Landrover ging an malerisch gelegenen typischen Lehmrundhütten vorbei über staubige Sandwege bis in die Sümpfe.

An der Bootstour hat uns besonders fasziniert, mit welchem Geschick die Steuermänner die schmalen Mokoros durch die Sümpfe manövrierten. Und: Wo sonst sieht man Schwärme von Flamingos, Pelikanen und Störchen? Nach zweieinhalb Stunden auf dem Wasser eine Pause an Land. Wir wanderten zu einem Wasserloch, wo wir Elefanten und Flusspferden gegenüberstanden. Ein tolles Abenteuer, wilden Tieren so nahe zu sein. Nie hätten wir gedacht, dass uns Botswana so gut gefallen würde.

Fliegen in Botswana: Tipps und Infos

Chartern in Maun

Ansprechpartnerin: Heike Schweigert, Pilot Shop Maun, P. O. Box 20976, Boseja, Maun, Botswana, www.pilot-shop-maun.com, Telefon +267-72-86 84 48, E-Mail info@pilot-shop-maun.com oder heike.schweigert@gmx.de
Kosten pro Flugstunde: umgerechnet ca. 100 Euro
Bestes Flugwetter: Mai und Juni

Fliegerische Dokumente

  • Pilotenlizenz
  • Medical
  • Sprechfunkzeugnis
  • Kopie der letzten drei Seiten aus dem Flugbuch (von Flugschule/ Fluglehrer abgestempelte Kopien im voraus an Heike Schweigert schicken).
  • ICAO-Karten von Botswana, 1:1 000 000
  • Airfields Directory for Southern Africa. Enthält Infos über Flugplätze, teilweise mit Fotos, dazu viele allgemeine Informationen, zum Teil auch über Unterkünfte in der Nähe von Flugplätzen. ICAO-Karten und Airfields Directory sind auch über den Pilot Shop Maun erhältlich.
  • Für Sambia (Vicoria Falls): Identifizierungsnummer, wird vom sambischen Militär vergeben, zu erfragen bei der Flugsicherung in Livingstone – muss im Flugplan vermerkt sein!

Reisedokument

  • Reisepass mit mindestens drei Monaten Gültigkeitsdauer

Unterkünfte

  • Botswana: Crocodile Camp in Maun (ebenfalls empfehlenswert: Bar und Restaurant „The Buck and Hunter“, Pilots Day jeden Freitag), Marang Hotel in Francistown, Metcourt Inn (gut und günstig) in Gaborone
  • Sambia: Zambezi Sun Hotel in Livingstone
  • Südafrika: Kwa Maritane Lodge in Pilanesberg, Road Lodge etwas außerhalb von Kimberley, De Werft Lodge in Keimoes nahe Upington

Text: Hans Wenkel, Fotos: Dagmar Müller, Hans Wenkel, fliegermagazin 8/2008

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