Reisen

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Mit dem Amphibienflugzeug nach Alaska

Einsamkeit, Abenteuer und Natur – wer allein mit seinem Flugzeug 
über die menschenleere Wildnis Kanadas und Alaskas fliegt, bekommt 
mehr als genug davon. Glücksmomente, aber auch Lebensgefahr inklusive

Von Redaktion

Die Wolkendecke senkt sich. Heftige Böen schütteln den Flieger, dann prasselt Regen gegen die Windschutzscheibe. In 200 Fuß Höhe taste ich mich am Greenville Channel entlang. Beim Blick nach vorn auf die nach oben abperlenden Regentropfen wird mir schwindlig. Scheibenwischer hat meine SeaRey leider nicht. Ich schiebe das Plexiglaskabinendach nach hinten, um seitwärts hinauszuschauen. Jetzt wird es richtig ungemütlich. Sofort sind Kopf und Schultern nass, und die faszinierende Gegend mit Bergseen und tosenden Wasserfällen hat sich ebenso schnell in eine abweisende, feindliche Umgebung verwandelt.

Schon bei den Reisevorbereitungen ergeben die Satellitenaufnahmen eine düstere Wettervorhersage. Eine Tieffront jagt die andere. Mit Google Earth schaffe ich es jedoch spielend, virtuell von Skagit im Nordwesten der USA durch Kanada bis nach Anchorage, Alaska, zu fliegen. Ich suche Blockhütten, Holzfäller-Camps und geschützte Buchten auf der Karte, falls ich im Niemandsland notwassern muss. Das bevorstehende Abenteuer fasziniert mich. Ich ahne nicht, wie viel Geduld und Durchhaltewillen mich dieser Traum kosten wird. Ende Mai schiebe ich meine SeaRey, ein Experimental-Amphibium, aus dem Hangar. Die Maschine hat den langen Winter im Staate Washington gut überstanden. Eifrig putze, öle und schmiere ich die Maschine. Ein paar Tage und Testflüge später bin ich startklar. Die tiefhängenden Wolken machen einen Take-off nach VFR aber unmöglich und geben mir Gelegenheit, mit anderen Piloten Erfahrungen auszutauschen. Schnell bin ich mit guten Ratschlägen und Warnungen eingedeckt.

SeaRey im Niemandsland: Experimental-Amphibium in Alaska

Nach drei Wochen langen Wartens endlich wolkenloser Himmel. Schwimmweste angelegt und nichts wie weg. Der Flug nach Vancouver Island über die Straits of Georgia ist perfekt zum Einstimmen. In Nanaimo, dem Airport of Entry in Kanada, erledige ich die Zollformalitäten und kaufe eine kanadische SIM-Karte für mein Mobiltelefon. „Damit haben Sie überall in Kanada ein Netz“, versichert der Verkäufer. Gut gelaunt und mit vollen Tanks nutze ich das sonnige Wetter und fliege entlang der Discovery Passage weiter bis nach Port Hardy. Dort merke ich, dass das Versprechen des Verkäufers nicht viel wert war: 180 Nautische Meilen hinter Nanaimo stehe ich mit meinem stummen Mobiltelefon auf dem Airport und finde auch keinen Festnetzanschluss. Außer mir ist niemand hier, und langsam wird es dunkel. Mein Motel liegt einen 40-Minuten-Fußmarsch entfernt. Von dort aus leiste ich mir ein Taxi zum Hafenrestaurant. Mein Bedarf an Bewegung ist für heute gedeckt.

Zeit, um mir Vancouver Island genauer anzuschauen, nehme ich mir nicht. Ich will das freundliche Wetter nutzen. Der Westwind bläst mit 15 Knoten, ich muss mich nur gedulden, bis sich der Küstennebel auflöst. Ich bestaune fünf Grumman Goose, die hier stationiert sind. Im Gegensatz zu mir können die Berufspiloten den Take-off nicht tagelang verschieben, nur weil die Sonne nicht scheint. Sie riskieren Kopf und Kragen, bringen Holzfäller in die entlegensten Buchten, kämpfen mit schlechter Sicht, starken Winden, Nebel und im Wasser schwimmendem Treibholz. „Auf der Strecke Port Hardy nach Bella Bella überfliegst du den Friedhof der Wasserflugzeuge“, sagt einer der Grumman-Piloten trocken, bevor er in seinen Flieger steigt. Na dann, viel Spaß.

„Auf der Strecke Port Hardy nach Bella Bella überfliegst du den Friedhof der Wasserflugzeuge“

Eine Stunde später hebe auch ich ab, mein Tagesziel ist Prince Rupert. Ich freue mich auf die ersten 300 Meilen der Inside Passage, ein Seeweg zwischen den Inseln vor der Küste Alaskas. Der Tiefflug entlang des Queen Charlotte Sound ist Genuss pur. Ich bestaune die malerischen, wilden Küstenabschnitte mit menschenleeren, weißen Sandbuchten. Nach zwei Stunden ist mein Zwischenstopp Bella Bella in Sicht. Jetzt steht eine Entscheidung an: Weiter entlang der Inside Passage oder zur Pazifikküste? „Momentan pfeift der Wind an der Küste kräftig. Wenn er abnimmt, kann Nebel aufkommen. In den engen Fjorden dürfte die Sicht nicht allzu gut sein, dafür ist der Flug aber ruhiger. Wie immer du dich entscheidest, denk daran: Volltanken ist die beste Lebensversicherung“, rät mir einer der Piloten am Platz und ist Minuten später bereits wieder in der Luft. Ja, fliegen im Golf von Alaska ist Action pur. Hohe Berge, raues Terrain, starke Winde, unberechenbares, oft feindliches Wetter.

Wenn sich die warme, feuchte Pazifikluft über die kalte Landmasse schiebt, kondensiert diese zu Nebel. Und der sitzt dann hartnäckig in Küstennähe und bedeckt ganze Fjorde. Eine Bucht kann klar sein, die nächste komplett zu. Schwierige Flugbedingungen und unsichere Wetterverhältnisse sind meine ständigen Begleiter. Über der Inside Passage rechne ich mir aber im Falle einer Notwasserung bessere Chancen aus und entscheide mich für diese Route. Und genau dieser Entscheidung verdanke ich nun meine ungemütliche Situation über dem Greenville Channel. Mit nassen Haaren und fröstelnd entdecke ich die strahlend weiße Fähre, die unter mir durchs Wasser pflügt. Bei der Vorstellung, dass da unten die Passagiere vor einem dampfend heißen Kaffee im warmen Salon sitzen, kommt Neid in mir auf. Aber immerhin fühle ich mich nicht mehr so allein, und wie zum Trost hört es auf zu regnen. Was sich da allerdings in Richtung Prince Rupert entwickelt, gefällt mir gar nicht. In einer Entfernung von etwa 25 Meilen erkenne ich, wie eine Nebelwand vom Pazifik heranrollt.

Über der Inside Passage rechne ich mir aber im Falle einer Notwasserung bessere Chancen aus und entscheide mich für diese Route

Ein ungutes Gefühl. Ich habe zu wenig Treibstoff, um jetzt noch umzukehren. Terrace, der nächstgelegene Platz, liegt 65 Meilen östlich im Inland. Ein Wettlauf mit der Zeit beginnt. Ich presse noch ein paar Knoten mehr aus meinem Rotax und hoffe, dass ich vor dem Nebel auf der Piste ankomme. Im schlimmsten Fall eine Wasserlandung bei rauher See einzuleiten ist keine verlockende Alternative. Ich komme ins Schwitzen, langsam beginnt die Aktion in Stress auszuarten. Im Downwind von Piste 31 liegt ein Nebelfetzen direkt über dem Pistenanfang. Im Short Final muss ich dem Nebel ausweichen, dann lande ich direkt auf der Pistenmitte. Geschafft. Ich atme einmal tief ein und wieder aus. Jetzt nur noch Volltanken und nichts wie weg in die Stadt. Weit gefehlt! Kein Tankwart in Sicht, und der Flugplatz liegt auf Digby Island, Prince Rupert mit Hotels auf dem Festland. Die Warterei auf die nächste Fähre beginnt, ihre Abfahrtszeiten sind auf die Linienflüge abstimmt und nicht auf mich. Aber Eile ist unangebracht.

Das nächste Tief hat mich eingeholt, und für die kommenden Tage sitze ich sowieso fest. Genügend Zeit, die nächsten Etappen vorzubereiten. Fliegt man in Kanada weiter als 20 Meilen, muss ein Flugplan bei NAVCAN aufgeben werden. Man wird dann auch gefragt, welche Notfallausrüstung man dabei hat. Meine maximale Zuladung wird mehrheitlich vom Gewicht des mitgeführten Treibstoffs aufgebraucht. Trotzdem: Notfallraketen, Schwimmweste, Angelrute, Messer, Schlafsack, Zelt, Feuerzeug und ein Satellitentelefon habe ich dabei, in der Hoffnung, nie etwas davon zu brauchen. Das neuerworbene Marinefunkgerät setzte ich jedoch des Öfteren ein. Damit kann ich mich bei den Fischerbooten nach Wettersituationen und Seegang, sowie nach Ebbe und Flut erkundigen. Wann immer es möglich ist, habe ich auch Funkkontakt mit Pacific Radio 126.7 MHz und der Küstenwache auf 123.2 MHz. Nach fünf Tagen ist die Wolkendecke immerhin so aufgelockert, dass ich mich hindurchmogeln kann. Sofort ist die Warterei vergessen.

SeaRey-Pilot: Heute fliege ich nach Alaska!

Heute fliege ich nach Alaska! „Sag nur das Nötigste, die Beamten verstehen keinen Spaß“, so der Ratschlag eines amerikanischen Freundes. Ohne Erlaubnis des Zollbeamten aus dem Flieger auszusteigen, ist streng untersagt. Zu gerne würde ich mir jetzt nach der Landung in Ketchikan, am südlichsten Zipfel Alaskas, die Beine vertreten, aber ich übe mich in Geduld. Nach fünfzehn Minuten erlöst mich die Zollbeamtin vom Warten, bis an die Zähne bewaffnet und ohne jedes Lächeln. Immerhin lässt sie mich offiziell einreisen. Ich tauche in die unendliche Wildnis ein, von der ich geträumt habe. Über 2000 Fuß hohe bewaldete Bergzüge, gefolgt vom riesigen Flussdelta des Stikine Rivers mit Geröll, Sandbänken und Sümpfen. Baumstämme liegen kreuz und quer. Ich sause im Tiefflug über grüne, saftige Wiesen und halte Ausschau nach Bären. Und dann sehe ich ihn: den südlichsten Gezeiten-Gletscher Nordamerikas. Ein faszinierender und majestätischer Anblick.

Die Bucht ist gespickt mit Eisbrocken des LeConte. Ich sinke auf 100 Fuß, fliege um die größten der blauen Eisberge herum, dann zum ewigen Eis. Die Luft wird turbulenter. Der Gletscherwind erfasst das Flugzeug. Sicherheitshalber steige ich auf 500 Fuß. Jetzt nur nicht ablenken lassen. Kurz vor dem Eisfeld drehe ich ab. Aufgepasst, der Fjord ist eng! Trotz der Gefahr steigt ein Glücksgefühl in mir auf. Ich hab es geschafft, ich fliege mit meiner SeaRey inmitten von Eisbergen. Müde, aber in euphorischer Stimmung geht es weiter nach Petersburg zum Auftanken. Es ist ruhig und beinahe windstill, sogar die Sonne blinzelt kühn hinter einer Wolke hervor. Ich konzentriere mich auf den Anflug. Hier kann nichts schief gehen, die Piste 04 kommt näher. Knapp über der Centerline lasse ich den Flieger ausschweben. Gleich werde ich aufsetzen. Dann: ein kurzer Ruck, ein hässliches Schleifgeräusch. „Das darf doch nicht wahr sein!“ Nach über 500 Flugstunden Erfahrung und 1000 Touchdowns mit diesem Flugzeug lande ich mit eingezogenem Fahrwerk.

Landung mit eingezogenem Fahrwerk: ein kurzer Ruck, ein hässliches Schleifgeräusch

Eine Wasserlandung auf Asphalt. Instinktiv versuche ich, das Flugzeug auf der Mittellinie zu halten, die Flügel horizontal zur Piste. Mein erster Gedanke gehört dem Benzintank hinter meinem Rücken. Wenn nur keine Funken sprühen! Glücklicherweise ist der Flugzeugrumpf aus Fiberglas und nicht aus Metall. Der linke Flügel kippt auf den Schwimmer, und ich komme wenig elegant am linken Pistenrand zum Stillstand. Schockiert und sprachlos sitze ich im Cockpit. „Inbound for landing Runway 4.“ Die Ansage des Piloten der Alaska Airline rüttelt mich aus meiner Erstarrung, und ich funke sofort zurück, dass die Piste blockiert sei. Die Linienmaschine dreht ab. Dann geht alles schnell: Die Feuerwehr kommt angerast, schon ist der Airport-Chef mit einem Hubstapler zur Stelle. Der Amphibienrumpf vereinfacht eine Bergung: Die SeaRey wird angehoben, ich fahre das Fahrgestell aus und rolle kleinlaut zur Rampe. Der Rumpfboden und der linke Schwimmer sind etwas abgeschliffen, sonst fehlt dem Flieger nichts.

Nach 30 Minuten ist die Piste geräumt, die Alaska Airline landet mit Verspätung und ich hoffe, dass mir der zusätzlich verbrauchte Treibstoff nicht in Rechnung gestellt wird. Schon bald ist die Maschine wieder flugbereit, aber prompt durchkreuzt das nächste Alaska-Tief meine Pläne. Mein Zimmer in der Bed & Breakfast-Unterkunft muss ich räumen. Ab heute ist jedes Bett im Ort besetzt. Ausgerechnet jetzt muss hier ein Fischertreffen sein. Butch, ein erfahrener Wasserflieger hat mir angeboten, in seiner Vorratskammer zu übernachten. Bei ihm bin ich in besten Händen. Mir bleibt nichts anderes übrig, ich richte mich für die nächsten paar Nächte zwischen Werkzeug und Lebensmitteln in meinem Schlafsack ein. Seit Jahren fliegt Butch mit seiner Charter-Fluglinie Kupreanof Air Touristen zum Bären beobachten und Fischen. Er hält mich auf dem aktuellen Stand der Wetterlage. Tag für Tag höre ich dasselbe: „Unmöglich, über die nächste Insel kommst du nicht hinaus.“

Tag für Tag höre ich dasselbe: „Unmöglich, über die nächste Insel kommst du nicht hinaus.“

So sitze ich in „Klein Norwegen“ fest, wie Petersburg in Alaska genannt wird. Das Wetter und die Bauchlandung schlagen mir aufs Gemüt. Zu allem Übel läuft mir die Zeit davon. Schweren Herzens beschließe ich, die Reise abzubrechen. Denn eines ist sicher: je mehr Zeitdruck, desto höher das Risiko. Beim nächsten Wetterfenster heißt es Kurs Süd. Ich kehre um. Auch nicht einfacher, denn jetzt fliege ich gegen das Wettersystem und muss durch die anrollenden Tiefs hindurch. Wieder nutze ich jede Gelegenheit, die Buschpiloten nach ihren Erfahrungen zu fragen. Natürlich bin ich immer derjenige ohne lokale Kenntnisse und warte am längsten auf einigermaßen akzeptable Bedingungen. Meine Geduld wird auf eine harte Probe gestellt, aber ich muss die Etappen meinem Können, meiner Erfahrung und meinem Flieger anpassen.

Nach 1600 Meilen atme ich auf: Touchdown in Skagit. Kaum gelandet, erfahre ich das Neuste: Zwei Wasserflugzeugpiloten mit je über 15 000 Stunden Flugerfahrung sind mit ihren Passagieren abgestürzt, keiner hat überlebt. Genau diese zwei Beaver-Piloten machten mir auf meiner Durchreise Mut, standen mir mit Rat zur Seite. In Port Hardy ist zudem eine Grumman Goose überfällig. Die Wolkendecke senkt sich, es ist grau und trüb. Nachdenklich schiebe ich meine SeaRey in den Hangar und bin froh, dass ich mich – wenn auch oft etwas unwillig – in Geduld geübt habe und den Mut hatte umzukehren.

Text und Fotos: Peter Schoenenberger, fliegermagazin 8/2009

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