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Diamond Aircraft mit vier Mustern auf der AERO 2026
Der österreichische Hersteller zeigt seine Muster DA20i, DA42-IV, DA50 RG und DA62. Auch Motoren von Austro Engines gibt es am Stand zu sehen.
Mit gleich vier Flugzeugen ist Diamond Aircraft auf der AERO 2026 am Bodensee vertreten. Dabei handelt es sich jeweils um brandneue Vorführmaschinen. Mit dabei sind die zweimotorigen Muster DA41-IV und DA62 sowie die „große“ Einmot DA50 RG.
Komplettiert wird die Flotte durch die Diamond DA20i Katana. Das zweisitzige Trainingsflugzeug wird seit Kurzem wieder in Europa produziert und wird gemeinsam mit der Aviation Academy Austria ausgestellt. Dort ist das Muster bereits im Schulungsbetrieb im Einsatz – ein klares Signal für die Relevanz der Katana im Flugtraining.
Ein zentrales Thema dürfte dabei auch die Ankündigung neuer Produktfeatures für DA62, DA50 RG und DA42-VI sein. Konkrete Details hält das Unternehmen noch zurück – ein klassischer Spannungsbogen vor der Messe.




Austro Engine und Pilot Lounge am Stand von Diamond Aircraft
Natürlich sind auch die Motoren der zu Diamond Aircraft gehörenden Firma Austro Engine zu sehen. Ausgestellt werden ein Austro Engine E4 Vierzylinder Diesel sowie das Schnittmodell eines Austro Engines Motors der R-Serie.
Erstmals richtet Diamond auf der AERO eine eigene Pilot Lounge ein. Dieser Bereich richtet sich gezielt an Eigner und Mitglieder des Diamond Flying Club (DFC) – also jene, die nicht nur schauen, sondern fliegen.
„Die AERO Friedrichshafen ist immer ein Höhepunkt für die Luftfahrt-Community, aber dieses Jahr markiert einen besonders spannenden Moment für Diamond Aircraft“, sagt Jane Wang, Director for Sales, Marketing und Flight Operations bei Diamond Aircraft Industries.

Dirk M. Oberländer, Jahrgang 1975, verbrachte seine Jugend beim Segelfliegen am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg. Später folgte der Abschied vom Schieben und Umstieg zum Ultraleicht-Fliegen. Die zweite große Leidenschaft, das Schreiben, brachte Dirk zu Stadtmagazinen, Tageszeitungen, Kundenmedien und in die wunderbare Welt der Werbung. Immer mit einem Faible für Technik und die Menschen dahinter. So war es nur eine Frage der Zeit, bis der studierte Kultur- und Medienmanager beim fliegermagazin landete. Am Boden ist Dirk bevorzugt mit Laufschuhen und Rad unterwegs – im Urlaub auch gern mal mit Zelt in Richtung Süden.

