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Akkus einfacher laden – weltweit

Flugzeughersteller Pipistrel kooperiert mit Green Motion, einem Anbieter von Ladestationen für elektrische Fahrzeuge.

Von Redaktion
Initiative Pipistrel und Green Motion
Neue Initiative: Ivo Boscarol von Pipistrel (links) und François Randin, Gründer von Green Motion Foto: Pipistrel/Green Motion

Eine der größten Hürden, mit denen es elektrisch angetriebene Luftfahrzeuge zu tun haben, ist die Reichweite.

Sie wird zum einen begrenzt durch die Kapazität der verwendeten Stromspeicher, zum anderen nutzt der beste Akku nichts, wenn er am Ziel nicht nachgeladen werden kann.

Als einer der führenden Hersteller von elektrischen Flugzeugen will Pipistrel nun gemeinsam mit dem in der Schweiz beheimateten Unternehmen Green Motion neue Standards setzen. Green Motion stellt Ladestationen für E-Fahrzeuge her und vermarktet sie europaweit unter der Marke evpass.

Ladesäule von Green MotionFoto: Green Motion
Zukunftsmodell? Ladesäule von Green Motion

Gemeinsam wollen die Firmen nichts weniger als einen weltweiten Standard zu definieren, nach dem die fürs Akkuladen nötige Infrastruktur aufgebaut sein soll.

Dabei wollen sie auf die jeweils aktuelle Technik zugreifen und soweit anpassen, wie das Know-how voranschreitet, und so eine zukunftssichere Lösung zu finden. Zum derzeitigen Standpunkt heißt das vor allem, Solarstrom zu nutzen.

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