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CubCrafters jetzt an der Börse

Der US-Flugzeughersteller CubCrafters aus Yakima im Bundesstaat Washington plant durch Aktienausgabe 50 Millionen US-Dollar einzunehmen.

Von Thomas Borchert
Der US-Flugzeughersteller geht an die Börse.

Der US-Flugzeughersteller CubCrafters aus Yakima im Bundesstaat Washington geht an die Börse: Die Ausgabe von Aktien soll 50 Millionen US-Dollar bringen. Innerhalb von 90 Tagen seien bereits Aktienreservierungen im Wert von 25 Millionen US-Dollar eingegangen.

CubCrafters plant international zu expandieren

Damit will die Firma nicht nur die Produktionskapazität der bis zu 325 000 US-Dollar teuren Buschflugzeuge im Stil einer Piper Super Cub erhöhen, sondern auch den Kundendienst verbessern sowie Produktinnovationen beschleunigen. Aktuell warten Kunden bis zu zwei Jahre auf die CubCrafter-Bausätze.

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Über den Autor
Thomas Borchert

Thomas Borchert begann 1983 in Uetersen mit dem Segelfliegen. Es folgte eine Motorsegler-Lizenz und schließlich die PPL in den USA, die dann in Deutschland umgeschrieben wurde. 2006 kam die Instrumentenflugberechtigung hinzu. Der 1962 geborene Diplom-Physiker kam Anfang 2009 vom stern zum fliegermagazin. Er fliegt derzeit vor allem Chartermaschinen vom Typ Cirrus SR22T, am liebsten auf längeren Reisen und gerne auch in den USA.

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