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KUNST • 04.04.2019

AERO KUNST 2019: Martin Wolfgang Plath

Martin Wolfgang Plath ist begeistert unterwegs zu sein und in seinen vielfältigen Tätigkeiten Berater, Trainer, Pilot oder Künstler, die Welt mit ihrer Natur und ihren Menschen immer wieder neu zu entdecken. Seine Werke spiegeln die Sehnsucht nach Weite und Abenteuer - meist in den intensiven Farben der Aquarellpastelle, gelegentlich aber auch im asketischem schwarz-weiss japanischer Tusche oder Graphits wieder, zu sehen vom 10. - 13. April auf der AERO KUNST in Friedrichshafen

© Martin Wolfgang Plath
Martin Wolfgang Plath ist Baujahr 1960 - größtenteils in Originalteilen. Er ist begeisterter Zeichner und langjähriger Fan von Barks, Hergé & Franquin. Seine ersten Werke verkaufte er 1969.

Fasziniert von allem Farbigen, aber vor allem dem magischen Kobaltblau, folgten dem Zeichnen und der Fotografie erste Ausstellungserfolge und Würdigungen in der abwechslungsreichen Schulzeit der 70er Jahre. Entgegen der Annahmen aus der nahen Umgebung, mündete die Affinität zu Licht und Farbstoffen in einem Studium der Chemie gekrönt von einer Promotion in Photochemie im Aachen der 80er Jahre.

Künstlerische Kontakte zu Grafik-Designern der FH, Graffiti und Comic- Avantgardisten,
sowie den faszinierenden Möglichkeiten der beginnenden Computeranimation belebten diese
Schaffensphase.

© Martin Wolfgang Plath
Begeistert von der Reiselust und der Entdeckung des grossen Outdoors folgte in den 90er Jahren als Gegensatz zu Introspektion des akademischen Betriebs der Aufbruch in die weite Welt. Es folgten abenteuerlichen Wanderjahre mit Engagements als Tourguide, Snowboardtrainer, Fluglehrer und Ferry Pilot von den Tropen bis zum Polarkreis, die sich künstlerisch vor allem in Reisetagebüchern, Kurzgeschichten und fotografisch-filmischen Experimente niederschlugen und den Hintergrund vieler der aktuellen Werke bilden.

Im brandneuen Jahrtausend brachte das Faible für kreative Problemlösungen wertvolle
Anwendungsmöglichkeiten im Design neuer digitaler Projekte und der Gestaltung von Events, die sich schliesslich in Beratung und Dozententätigkeit verselbständigten - verbunden mit erneuten ausgedehnteren Abenteuertouren mit dem Motorrad oder Flugzeug.

Künstlerisch folgt nun als Gegenpol zur allumfassende Digitalisierung nach einem mobilitätsbremsenden Unfall (aber ideal im Münchener Künstlerareal situiert) die Wiederentdeckung der Farben (Aquarellpastelle, Tusche) einer klassischen Moderne mit einer Vielzahl von urbanen, abenteuerlichen oder fliegerischen Motiven mit ermutigenden Ausstellungen und Werksverkäufen

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