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New York: Notwasserung einer Cessna im Hudson River
Am Montagabend, den 2. März 2026, musste in New York eine Cessna 172 notwassern. Die Crew blieb unverletzt.
Eine Cessna 172 N Skyhawk wurde am Montagabend bei einer Notwasserung im Hudson River vor Newburgh, New York, schwer beschädigt. Der Vorfall ereignete sich offenbar im Landeanflug auf den New York Stewart International Airport (KSWF). Laut der US-Luftfahrtbehörde FAA befanden sich ein Pilot und ein Passagier an Bord des einmotorigen Flugzeugs, als es gegen 20 Uhr notwasserte. Beide Insassen konnten das Flugzeug verlassen und ans Ufer schwimmen, wo sie untersucht und anschließend mit leichten Verletzungen in ein Krankenhaus gebracht wurden.
Das Flugzeug, eine Cessna 172 N Baujahr 1978, die offenbar einer Flugschule gehört, startete vom Long Island MacArthur Airport (KISP) in Ronkonkoma und war auf dem Weg zum Stewart International Airport. Die Maschine versuchte eine Notwasserung im Hudson River in der Nähe der Newburgh-Beacon Bridge.
Die Crew konnte sich selbstständig retten
In einer Presserklärung teilte die Feuerwehr von Middle Hope mit : „Die Insassen konnten sich selbst befreien und ans Ufer schwimmen. Die Passagiere wurden vor Ort vom Rettungsdienst der Stadt Newburgh untersucht, bevor sie ins Krankenhaus gebracht wurden.“
Wetterberichte zum Zeitpunkt des Vorfalls meldeten einen klaren Himmel, eine Sichtweite von sieben Meilen und eine Temperatur von rund -3° Celsius.
Die New Yorker Gouverneurin Kathy Hochul bezog sich in einem Social-Media-Beitrag auf die Notwasserung eines Passagierflugzeugs auf dem Hudson River im Jahr 2009 und schrieb: „Gott sei Dank wurden sowohl der Pilot als auch der Passagier einer einmotorigen Maschine, die in der Nähe von Newburgh auf Eis notlanden musste, mit nur leichten Verletzungen gefunden. Dankbar sind wir unseren Rettungskräften für ihr schnelles Eingreifen.“

Dirk M. Oberländer, Jahrgang 1975, verbrachte seine Jugend beim Segelfliegen am Flughafen Braunschweig-Wolfsburg. Später folgte der Abschied vom Schieben und Umstieg zum Ultraleicht-Fliegen. Die zweite große Leidenschaft, das Schreiben, brachte Dirk zu Stadtmagazinen, Tageszeitungen, Kundenmedien und in die wunderbare Welt der Werbung. Immer mit einem Faible für Technik und die Menschen dahinter. So war es nur eine Frage der Zeit, bis der studierte Kultur- und Medienmanager beim fliegermagazin landete. Am Boden ist Dirk bevorzugt mit Laufschuhen und Rad unterwegs – im Urlaub auch gern mal mit Zelt in Richtung Süden.

