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Spritpreiserhöhung: Fliegen Privatpiloten nun weniger?

Die Mitflugzentrale Wingly hat eine Umfrage gestartet und Piloten zu den steigenden Spritpreisen befragt. Sorgen höhere Kosten für ein anderes Flugverhalten? Das sind die Ergebnisse der Umfrage.

Von Redaktion
Wingly
Die Mitflugzentrale Wingly hat eine Umfrage unter Piloten gestartet. Dabei ging es um das Thema Spritpreiserhöhung. Foto: Wingly

Die Mitflugzentrale Wingly hat 1007 Piloten aus europäischen Ländern unter anderem über die Auswirkungen der Spritpreiserhöhung befragt. Die Ergebnisse waren mehr als interessant:

40 Prozent der deutschen Befragten gaben an, dass sie durch die Spritpreiserhöhung mehr Geld für das Fliegen ausgeben. 29 Prozent der Piloten fliegen aus diesem Grund weniger.

Umfrage unter Piloten zum Thema Spritpreiserhöhung

Für die Befragten hat die Mitflugbörse von Wingly erhebliche Folgen: 58 Prozent der Wingly nutzenden Piloten aus Deutschland gaben an, dank online vermittelter Rund- und Mitflüge bis zu zehn Stunden pro Jahr mehr zu fliegen. 14 Prozent fliegen dank der Mitflugbörse Wingly sogar bis zu 20 zusätzliche Stunden.

Eine weitere Erkenntnis der Wingly-Umfrage: 57 Prozent der Piloten haben in der Befragung ausgesagt, dass Vereine und Piloten keine klare Vorstellung haben, wie Flüge teilen mit dem Onlinedienst funktioniert. Wer also mehr über die Mitflugzentrale erfahren möchte, kann sich unter www.wingly.io informieren.

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