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Warum sich Piloten für Drohnen interessieren sollten

fliegermagazin Podcast #23: Wie die Firma Droniq Flugzeuge und Drohnen auseinander halten will und warum das für jeden Piloten wichtig ist

Von Thomas Borchert
Drohne Droniq
Das Droniq-Modul im kleinen weißen Kasten macht die Drohne sichtbar Foto: Droniq

Jan-Eric Putze von Droniq erklärt, wie Drohnen und Flugzeuge der Allgemeinen Luftfahrt sich mit Hilfe von neuer Technologie den gleichen Luftraum teilen können – und warum die Entwicklung solcher Systeme jeden Piloten etwas angehen. Droniq, eine Tochter von DFS Deutsche Flugsicherung und Telekom entwickelt diese Technologie. Mehr darüber unter https://droniq.de/.

Es gibt Pläne, einen eigenen Luftraum für Drohnen namens U-Space einzurichten. Was es damit auf sich hat und wie man den Verkehr elektronisch integrieren kann, sollte jeden Piloten interessieren.

Über den Autor
Thomas Borchert

Thomas Borchert begann 1983 in Uetersen mit dem Segelfliegen. Es folgte eine Motorsegler-Lizenz und schließlich die PPL in den USA, die dann in Deutschland umgeschrieben wurde. 2006 kam die Instrumentenflugberechtigung hinzu. Der 1962 geborene Diplom-Physiker kam Anfang 2009 vom stern zum fliegermagazin. Er fliegt derzeit vor allem Chartermaschinen vom Typ Cirrus SR22T, am liebsten auf längeren Reisen und gerne auch in den USA.

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