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Im Doppeldecker durch Europa: Drei Piloten fliegen die Kiebitz

Als die Einladung aus Italien kommt, sind drei Kiebitz-Piloten aus Niedersachsen nicht 
mehr zu bremsen: Nach der Airshow in Pordenone fliegen sie weiter durch Westeuropa

Von Redaktion
Foto: Hans Bertram

Einen Schönwetterflieger würde ich mich sicher nicht nennen. Zu meinen Zielen zählten in der Vergangenheit St. Petersburg, die skandinavischen Länder, England und auch das Traumziel vieler Piloten: Marokko. Eine ganze Menge erlebt und gesehen habe ich dabei, doch die Reise im Sommer 2010 würde ich als ein ganz besonderes Abenteuer und als bisherigen Höhepunkt in meiner Fliegerkarriere bezeichnen. Im offenen UL-Doppeldecker vom Typ Platzer Kiebitz ging es gleich über drei europäische Gebirgszüge: die Zentralalpen, die Pyrenäen und die französischen Seealpen. Zwei weitere Kiebitz-Piloten kamen mit, Martin Röver aus Nordheim und Dietmar Steckel vom Hölleberg. Zusammen starteten wir am 24. Juni 2010 in Braunschweig, unser erstes Ziel: Deggendorf an der Donau.

Auslöser des elftägigen Trips war eine Einladung des italienischen Doppeldecker-Clubs B.C.I., die Airshow in Pordenone bei Undine zu besuchen. In Deggendorf wollten sich noch andere Kiebitze anschließen. Zwar wäre das sicher ein beeindruckender Anblick gewesen, doch einen Weiterflug nach Italien im großen Verband sollte es nicht geben: Nicht allen Piloten gefiel der Gedanke, im offenen Cockpit über die Berge im Großglockner-Gebiet zu fliegen, dort sind die Alpen bis zu 3798 Meter hoch. So gab es eine Alternativroute durch das östliche Österreich. Doch wir drei gingen es an: Die Alpenstrecke führte uns über die Plätze Timmersdorf und Nötsch, vorbei an gigantischen schneebedeckten Felswänden. 30 Minuten südlich des Alpenrands war Pordenone schon in Rufreichweite, die Ebene breitete sich in der langsam beginnenden Abenddämmerung vor uns aus. Rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit landeten unsere drei Kiebitze auf der 1180 Meter langen Graspiste von La Comina, wir wurden herzlich empfangen von den Gastgebern.

Foto: Hans Bertram
Sprit für alle: Auf dem Flugplatz Berck-sur-Mer an der französischen Kanalküste versorgt ein ansässiger UL-Pilot die deutschen Gäste mit Treibstoff (Foto: Hans Bertram)

Die Stadt liegt zirka 80 Kilometer nordöstlich von Venedig und hat heute 51 400 Einwohner. Hier gab es früher viele Textilunternehmen, doch heute ist die Stadt das italienische Zentrum der Produktion von Haushaltsgeräten. Kulturell bedeutsam ist seit dem Jahr 2000 das Literaturfestival „Pordenonelegge“, das im Herbst stattfindet und an dem Autoren aus aller Welt teilnehmen. Doch bis September wollten und konnten wir nicht warten. Dafür begann am nächsten Tag die größte Airshow Italiens, die mit ihrem teils atemberaubenden Programm die Besucher und uns in ihren Bann zog. Kunstflug mit Militärjets ist in diesem Umfang seit dem fürcherlichen Unglück in Ramstein in Deutschland tabu; doch hier in ihrer Heimat zogen die Frecce Tricolori ihre kunstvollen Figuren in den blauen Himmel.

Betreut von den Freunden des italienischen Doppeldecker-Clubs genossen wir die Gastfreundschaft bis zum Abschluss der Show am Sonntagabend. Während die meisten Kiebitz-Piloten auf dem gleichen Weg am nächsten Tag wieder nach Hause flogen, begann für Martin Röver, Dietmar Steckel und mich nun der interessanteste Teil der Tour. Den seit den Anfängen der Fliegerei bestehende Wunsch vieler Piloten, die Alpen, die große Barriere von Nord nach Süd, zu überwinden, hatten wir uns ja bereits auf dem Hinflug erfüllt. Jetzt wollten wir die französischen Seealpen und die Pyrenäen überqueren. Dahinter, auf der spanischen Seite und in der Nähe von Figueras, wartete ein befreundeter Pilot auf die Ankunft seiner Fliegerkameraden aus Deutschland, Hans-Georg Jonas, von uns der Einfachheit halber nur „Dschonnes“ genannt.

Im offenen UL-Doppeldecker vom Typ Platzer Kiebitz ging es gleich über drei europäische Gebirgszüge

Noch während der Flugshow ergab sich die nächste Station für den weiteren Weg, als wir mit ein paar italienischen Doppeldecker-Piloten ins Gespräch kamen. So starteten wir montags zum Flugplatz Calvisano, nordöstlich von Mailand. Die Chefin des Platzes verköstigte uns noch am späten Abend mit Nudelgerichten, Weiß- und Rotwein.

Die unkomplizierte italienische Art und die Gastfreundschaft hinterließen einen bleibenden Eindruck: Bei der weiteren Planung nahmen wir uns vor, wenn immer möglich nur noch kleinere Flugplätze zum Übernachten anzufliegen. Dank unserer umfangreichen Campingausrüstung konnten wir meistens
direkt neben unseren Maschinen zelten und uns selbst versorgen – was der ungewöhnlichen Reise noch einmal einen ganz besonderen Reiz gab.


Foto: Hans Bertram
Gipfelglück: Bei schönem Wetter überqueren die offenen Maschinen die Pyrenäen. Schnee gibt’s hier auch noch im Hochsommer (Foto: Hans Bertram)

Den Besonderheiten des italienischen Luftraums folgend bewegten wir unsere ULs in nur geringer Höhe über die Landschaft. Unter 500 Fuß über Grund machte es uns natürlich besonderen Spaß, langsam schwebend und im offenen Cockpit das Land aus der Luft zu erkunden und die Natur zu erleben. Über die Po-Ebene, der Kornkammer Italiens, steuerten wir unsere Kiebitze in Richtung der französischen Seealpen. Bei einem Zwischenstopp auf einem UL-Gelände in der Nähe der Stadt Cueno tankten wir noch einmal auf. Martin, der die Gegend schon von früheren Flügen kannte, vergaß nicht, seine leichte Sommerkleidung und die Sandalen gegen wärmere Sachen zu tauschen: Er wusste, was für Temperaturen in den Bergen zu erwarten sein würden, und übernahm auch die Führung unseres Verbands beim Weiterflug. Aus der dunstigen Po-Ebene ging es nun über ansteigendes Gelände in ein Tal und weiter hinauf in die hochalpine, noch schneebedeckte Bergwelt.

Das Gelände stieg langsam weiter an, bis wir in 2500 Meter Höhe einen Pass überflogen. Erstaunlicherweise kamen die Kiebitze von Martin und Dietmar mit ihren nur 50 PS starken Nissan-Motoren genauso gut mit der Höhe klar wie mein UL, das vom wesentlich stärkeren UL-Power-Motor angetrieben wird. Martin Rövers Erfahrung als „alter“ Drachenflieger kam uns in den engen Tälern der Französischen Seealpen sehr zu Hilfe, um die typischen Stolperfallen des Gebirgsflugs zu meistern oder zu meiden, wie beispielsweise Leeturbulenzen. Hinter dem Pass hatten wir alle wieder gut Lachen; besonders, als die komfortable Asphaltpiste des Flugplatzes Barcelonette am Lac de Serre-Ponçon auftauchte. Nach der Landung und dem Auftanken der Maschinen genossen wir in dem guten Flugplatzrestaurant die französische Küche. Zufrieden und satt legten wir uns anschließend für ein Mittagsnickerchen in einen nahen Pinienwald.

Rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit landeten unsere drei Kiebitze auf der 1180 Meter langen Graspiste von La Comina

Doch unsere Mittagspause wurde durch ein heftiges Donnergrollen gestört. Nach kurzer Einschätzung der Lage riet Martin, sofort zu starten, sonst würden wir möglicherweise heute nicht mehr weiterkommen. Nördlich und südlich entstanden schon riesige Gewitterzellen, doch zum Glück war der Weg nach Westen über den Lac de Serre-Ponçon noch frei. Also einpacken und los! Im Anflug auf Sisteron wurde der Himmel voraus aber so dunkel, dass wir uns vorsichtshalber dazu entschlossen, die Route südwärts zu fliegen, um so auf einem kleinen Umweg unser Tagesziel Nimes zu erreichen. Leider mussten wir damit auf einen Überflug der historischen Altstadt von Avignon verzichten.

Foto: Hans Bertram
Imposant: Die Steilküste bei Calais beeindruckt die Überflieger aus Deutschland
(Foto: Hans Bertram)

In Nimes angekommen blieben Martin und Dietmar bei der gewohnten Zeltroutine und bei den Maschinen, ich hingegen dachte: Zwischendurch mal duschen und ein Federbett wären auch nicht schlecht in meinem Alter. Ich mietete mich daher direkt am Flugplatz in einem Hotel ein. Der ortsansässige Fluglehrer versorgte uns mit Kraftstoff und regelte mit dem internationalen Flugplatz von Montpellier, dass wir im Tiefflug weiter Richtung Spanien durch die Kontrollzone fliegen durften. Wir mussten uns lediglich bei vier Pflichtmeldepunkten melden und bekamen auf diese Weise auch das Mittelmeer zu sehen.

Kurz vor den Pyrenäen machten wir noch eine Mittagspause auf dem UL-Platz von Torreilles. Vollgetankt und ausgeruht überflogen wir die Stadt bei bester Sicht. Auf der spanischen Seite, in der Nähe von Figueras, erwartete uns Hans-Georg „Dschonnes“ Jonas, der schon seit einigen Jahren dort lebt. Nach einem guten Essen und dem empfehlenswerten spanischen Rotwein war es nicht schwer, Dschonnes zu überreden, am nächsten Tag mit uns weiterzufliegen. Schließlich war am darauf folgenden Wochenende ein Fliegertreffen in Holland geplant, und da wollten wir doch alle hin.Am nächsten Tag ging es, nun zu viert, bei Sonnenaufgang los. Die Flugroute führte vom Mittelmeer zum Atlantik längs durch die Pyrenäen. Atemberaubende Landschaften und viele kreisende Adler bis in 3000 Meter Höhe begeisterten uns. Wir flogen an schroffen Felswänden und tiefen Schluchten vorbei und genossen in lockerer Formation die Gesteinsbarrieren zwischen Frankreich und Spanien.

Für mich mit meinen 78 Lebensjahren, war diese Pyrenäenetappe nach meinen nun schon insgesamt 3850 Flugstunden der Flug in ein gelobtes Land: immer aufs Neue die Herausforderung des Machbaren, über Schluchten und an den gewaltigen schneebedeckten Felsmassiven vorbeizugleiten. Noch ein letzter Höhenzug war zu überwinden, und alle großen europäischen Barrieren, zweimal die Alpen und die Pyrenäen, waren bewältigt. Vor uns taten sich die wunderschönen, fast menschenleeren Strände des Atlantiks bei Biarritz auf. Jetzt führte die Route hunderte Kilometer entlang über endlos scheinende Sandstrände. Wir flogen an der eindrucksvollen Düne von Pyla bei Arcachon vorbei, bevor wir in Andernos auf einem kleinen Flugplatz in der Nähe des Bassin de Arcachon übernachteten.

Auch in den nächsten Tagen flogen wir die Atlantikküste entlang, die hier noch immer mit Bunkern aus dem zweiten Weltkrieg übersät ist. Wir alle waren von den schönen Sandstränden fasziniert, doch als bei La Rochelle der Sandstrand zu einer Felsenküste wechselte, waren unsere Impressionen nicht mehr zu toppen. Was hatten wir doch in so wenigen Tagen schon für grandiose Landschaften überflogen!

Foto: Hans Bertram
Vielflieger: Hans Bertram aus Braunschweig war in seinem Fliegerleben schon in vielen Ländern unterwegs – Höhepunkt ist der Europa-Trip vom letzten Sommer (Foto: Hans Bertram)

Spät in der Abenddämmerung landeten wir in Quiberon. Dieser Flugplatz gefiel uns sehr gut: Wie überall in Frankreich wurden wir sehr herzlich empfangen und bekamen unkompliziert Benzin. Dies ist allerdings nicht immer so. Häufig musste man an den Tankstellen der Flugplätze eine spezielle Kundenkarte besitzen. Die einheimischen Piloten wollten uns zwar nicht auf ihre Karte tanken lassen, waren aber so freundlich und fuhren uns mit Kanistern zur nächsten Tankstelle.

Quiberon ist eine bretonische Halbinsel, an deren Südwestende die gleichnamige Stadt liegt. Unmittelbar an ihrem westlichen Rand erstreckt sich bis zum Strand die Betonpiste mit 775 Metern Länge. An- und Abflug führen je nach Windrichtung direkt über der Stadt. Quiberon lebte einst von der Fischerei, heute von bis zu 60 000 Touristen während des Sommers; eine Insel mit Damm, fast vergleichbar mit Sylt. Wer hier landet, hat das Gefühl, auf einer Insel inmitten des Atlantischen Ozeans zu sein. Für alle Flieger, die sich am Atlantik auf Südwestkurs befinden, immer zu empfehlen. Wir vier verwegenen Doppeldecker-Flieger wollten eigentlich in einem Hafenrestaurant herrschaftlich und genussvoll zu Abend essen. Doch natürlich waren wegen der späten Landung gegen Mitternacht alle Küchen schon geschlossen. Also gab es wieder Camping-Romantik unter sternenklarem Himmel mit Gaskocher und Fertiggerichten.

Wir fliegen im Tiefflug weiter Richtung Spanien durch die Kontrollzone

Da die Zeit drängte, entschieden wir uns einstimmig, am nächsten Morgen früh zu starten. Schließlich wollten wir zwei Tage später in Holland zum Kiebitz-Doppeldecker-Treffen sein. Doch nach kurzer Flugzeit bemerkte ich, dass die Bordspannung rapide sank. Der Motor drohte stehenzubleiben, und ich hielt Ausschau nach einem Notlandefeld. In Sichtweite lag der Verkehrsflugplatz von Vannes. Dieser war zwar noch geschlossen, aber das interessierte uns in unserer pikanten Situation herzlich wenig. So standen wir eine halbe Stunde später wieder am Boden. Nach langer Fehlersuche versuchten wir vergeblich, einen neuen Batterieregler zu besorgen. Schließlich kauften wir eine große Lkw-Batterie: Damit war die Stromversorgung für zirka sieben Stunden Flugzeit gesichert. Damit mein Flieger nicht noch schwerer wurde, durfte Martin jetzt die restlichen Eintopfdosen in seinem Gepäckraum verstauen.

Unser Flug Richtung Nordwesten ging weiter durch die Normandie. Nicht lange, und wir umkreisten das berühmte Kloster Mont Saint-Michel, das mitten im Wattenmeer an der Grenze zur Bretagne steht. Jedes Jahr strömen 3,5 Millionen Besucher auf den Inselberg mit seiner markanten Silhouette. Ganz ungestört vom Gewimmel am Boden konnten wir aus der Luft den Anblick genießen. Im Norden Frankreichs übernachteten wir in St. Valerie: Wir hatten einen aufregenden Tag hinter uns, und so spendierte ich meinen Begleitern als Dank für die tatkräftige Mithilfe ein Hotelzimmer im Ort. Beim sehr guten Abendessen und viel Fliegerlatein schwebten wir die ganze Küste noch einmal in unserer Fantasie ab.

Foto: Hans Bertram
Doppeldecker-Kollege: Kunstflugvorführungen halten die Zuschauer in Atem
(Foto: Hans Bertram)

Vorbei an den hohen Kreidefelsen von Calais, noch einen Tankstopp in Berck-sur-Mer, erreichten wir schließlich Dünkirchen. Wir tankten voll, um nonstop durch Belgien Richtung Groningen in Holland zu fliegen. Es wurde auch höchste Zeit: Von Süden machte sich eine Regenfront daran, uns einzuholen. Glücklicherweise kamen wir aber trocken an. Nach einer weiteren tollen Kiebitz-Fliegerparty verblieben unendlich schöne Bilder in unseren Köpfen, wir hatten jede Menge Geschichten zu erzählen. Obwohl wir uns in Holland fast schon wie zuhause fühlten, ging es dann doch zurück zu unseren Heimatflugplätzen. Innerhalb von elf Tagen hatten wir zirka 4500 Kilometer zurückgelegt, bei einer reinen Flugzeit von ungefähr 42 Stunden.

Platzer Kiebitz B

Unter den Kitflugzeugen ist der Platzer Kiebitz ein echter Dauerbrenner. Der wuchtig wirkende Doppeldecker schaffte es in der aktuellen Zulassungsstatistik mit sechs Exemplaren erneut in die Top-Ten – nicht schlecht für ein Muster, für das es nur Pläne zu kaufen gibt. 1983 entwarf Michael Platzer aus dem hessischen Ellenberg den beliebten Zweisitzer im Retro-Look. Zunächst mit Zweitaktern unterwegs, setzten sich vor allem Motoren von Sauer und Limbach durch; bewährt hat sich auch das Triebwerk aus dem Nissan Micra mit 50 PS. Der Kiebitz von Hans Bertram ist einer der ersten mit dem Einspritzmotor UL Power 260i. Der Vierzylinder leistet bei 2800 Umdrehungen noch satte 80 PS – mehr ist wegen des Lärmschutzes bei ULs in Deutschland nicht drin.

Fliegen in Italien: Tipps und Tricks

Unterwegs in Italien ULs müssen kontrolliertem Luftraum fernbleiben, Flug-plätze mit Kontrollzone sind tabu. Die Flughöhe darf 500 Fuß nicht überschreiten (an Wochenenden und Feiertagen 1000 Fuß). Seit 2010 gibt es zwar neue Bestimmungen, wonach „Advanced Microlights“ weitgehend wie VFR-Verkehr behandelt werden. Zurzeit fehlt allerdings noch die gegenseitige Erklärung der nationalen UL-Verbände, die zur Anerkennung eines ULs als „advanced“ nötig ist.Flug- und Reiseplanung

Für Piloten ist der Aerotouring Flight Guide („Avioportolano“) von Guido Medici eine wertvolle Hilfe beim Planen einer Italienreise. Er listet detailliert die zahlreichen privaten Landeplätze Italiens auf. Sehr informativ ist auch die Website www.fliegen-in-italien.de

Luftraumkarten Jeppesen LI 1, LI 2; Aerotouring VFR Flight Chart Italy North/Centre (Avioportolano). Kostenlose AIP im Internet unter www.enav.it/portal/page/portal/PortaleENAV/Home_EN/AIP_EN (Registrierung notwendig)

Text und Fotos: Hans Bertram, fliegermagazin, 4/2011

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