Reisen

Kleiner Fliegerurlaub: Die besten zehn Wochenend-Ziele

Sie wollen Erholung und Naturnähe? Oder doch 
lieber Kultur und Großstadtflair? Vielleicht auch mal eben ins Ausland? Bei unseren Top-Ten der Kurztrip-
Destinationen findet sich für jeden Geschmack etwas

Von Redaktion
Foto: Strandverwaltung Juist

Klar, eine Tagestour zu einem fremden Platz macht Spaß. Morgens hin, abends zurück – da ist das Wetter meist gut einschätzbar. Doch irgendwann sind die an einem Tag erreichbaren Ziele abgeklappert und wohl bekannt. Und die Wettererfahrung ist so groß geworden, dass der Verlauf über ein paar Tage sicher beurteilt werden kann. Dann wird es Zeit für den nächsten Schritt: Wochenend-Ausflüge.

Eine Reise mit ein oder zwei Übernachtungen ist für den Piloten und seine Passagiere viel entspannter als ein schnelles Hin-und-zurück. Das Gefühl, die Maschine für die Nacht einzupacken und allein zu lassen, steigert die fliegerischen Freiheit um eine Stufe. Damit Sie den Einstieg in diese Art der Fliegerei finden, stellt die fliegermagazin-Redaktion hier ihre zehn liebsten Ziele für ein Flieger-Wochenende vor. Sind es wirklich „die besten“? Vielleicht haben Sie viel schönere Vorschläge. Dann nichts wie her damit – wir stellen sie in einem Folgeartikel gerne vor.

Foto: Christina Scheunemann
Endlose Küste bei Le Touquet: Sanddünen grenzen direkt an die Promenade des historischen Seebads (Foto: Christina Scheunemann)

Informationen über Ihren ganz persönlichen Lieblingsplatz, gerne mit Fotos, senden Sie bitte an:
Redaktion fliegermagazin Troplowitzstraße 5, 22529 Hamburg
E-Mail: redaktion@fliegermagazin.de

Juist: 17 Kilometer feinster Strand

Die Einheimischen nennen die Insel Töwerland, zu deutsch Zauberland. Doch nicht nur der zugegebenermaßen riesige Strand verzaubert „auf dem schönsten Sandhaufen der Welt“: Im Jahr 2010 schien 1983 Stunden die Sonne, 5,5 Stunden täglich – damit war Juist der sonnenreichste Ort Deutschlands. Das Meer ist von jedem Punkt der Insel höchstens drei Minuten entfernt, natürlich auch vom Flugplatz. Direkt am Platz gibt es ein Restaurant.

Übernachtungsmöglichkeiten bietet das Nordeebad Juist, dorthin kommt man in 45 Minuten mit einer Pferdekutsche: Die Insel ist komplett autofrei und bietet beste Erholung an der reinen staubfreien Seeluft. Klar, dass Juist Kurort ist: Schon seit über 150 Jahren kennt man die Heilwirkung des Nordseeklimas. Der Aufenthalt wird ein Urlaub, egal ob Sie angeln wollen oder radfahren, Lenkdrachen steigen lassen, windsurfen, Beachvolleyball oder Minigolf spielen. Seit Sommer 2009 ist das Wattenmeer Weltnaturerbe, eine Wanderung im Nationalpark lohnt sicher. Mehr Infos und Unterkünft: www.juist.de

Juist – EDWJ: 700 Meter Betonstein bietet die 08/26, im Bild am oberen Inselende gelegen. Direkt daneben gibt es gleich drei Grasbahnen (12/30 475 m, 06/24 500 m, 08/26 428 m) für Maschinen bis 2000 kg, deren Benutzung PPR ist. Zugelassen sind ansonsten Flugzeuge bis 4000 kg (bis 5700 kg PPR), Helikopter, Segelflieger, Motorsegler und aerodynamisch gesteuerte ULs (ebenfalls PPR). In der Südplatzrunde herrscht oft starker Schulbetrieb, der Einflug in die Nordplatzrunde führt über der Nordsee. Infos für Piloten unter www.edwj.de und Telefon 04935/399. Kutschenservice per Telefon 04935/498 oder 664

Prag: die goldene 
Moldau-Stadt

Ein Ausflug nach Prag ist einfach, denn es gibt für grenzüberschreitenden Flüge keine Flugplanpflicht mehr. Praha FIS/AIC verlangt lediglich Funkkontakt vor dem Einflug in den tschechischen Luftraum. Die Haupstadt der tschechischen Republik ist gerade noch auf den deutschen VFR-Karten verzeichnet (ICAO Blatt Nürnberg, Jeppesen VFR+GPS ED-3), die AIP ist im Internet nach Registrierung kostenlos unter ais.ans.cz zu haben. Wer nicht zum internationalen Flughafen Ruzyne will, findet im Grasplatz Letñany (LKLT) eine gute Alternative. Auf Wenzelsplatz und Karlsbrücke pulsiert auch nachts das Leben. Die Architektur reicht von Gotik, Barock und Kubismus bis zu Bauten von Stararchitekten wie Frank Gehry. Vor lauter Sehenswürdigkeiten nicht vergessen: das tschechische Bier, eines der besten der Welt.

LetÑany – LKLT (CZ): 860 Meter Graspiste mit Ausrichtung 05/23, direkt neben dem Militärflugplatz Kbely, auf dem auch das sehenswerte Luftfahrtmuseum liegt. Dank einer Erdmännchen-Kolonie ist der Platz etwas holprig. Zu Fuß erreicht man in zirka 15 Minuten den Busbahnhof samt Metrostation mit Verbindung ins Prager Zentrum. Vor Anflug bei Kbely Tower melden (120,875 Mhz) und um Einflug in die CTR bitten. Platzbetreiber PCA Traffic Control bittet vorab um Kontakt per E-Mail oder Telefon: posta@letnany-airport.cz oder +420 (728) 48 37 06. Web: http://www.akletnany.cz

Zell am See: Alpen für Einsteiger

Die Mischung macht’s: Hochgebirge, aber durch Täler leicht erreichbar; eine Stadt und trotzdem alles, was ländliche Regionen bieten; ein See für den Wassersport, Berge für den Alpinismus; Ausland, aber deutschsprachig; grenznah und doch mitten im Salzburger Land … Wer Zell am See langweilig findet, dem ist nicht zu helfen. Die Wurzeln der Bezirkshauptstadt reichen bis in die Bronzezeit zurück – heute ist der Ort vor allem duch Wintersportveranstaltungen bekannt. Bereits 1929 starteten Segelflugzeuge vom Hausberg Schmittenhöhe, der am östlichen Ende des berühmten „Pinzgauer Spaziergangs“ liegt. Wer’s gern grün mag, kann hier bergsteigen, wandern, mountainbiken, im See schwimmen oder surfen. Tennis spielen, kegeln und vieles mehr geht sowieso das ganze Jahr.

Foto: Kaprun Tourismus
Bergfrische: Die Wanderrouten in der Nähe sind auch mit weniger Gebirgsflug-Erfahrung gut zu erreichen (Foto: Kaprun Tourismus)

Zell am See (LOWZ): Die 753-Meter-Asphaltbahn auf 2470 Fuß ist ohne Queren von Pässen erreichbar: Von der deutsch-österreichischen Grenze bei Kufstein fliegt man südlich des Kaisergebirges nach Osten und biegt bei Saalfelden in Richtung Zell am See ab. Zur Not liegt der Flugplatz von St. Johann auf Kurs. Es gibt Avgas, Jet A-1 und Super Plus. Die lokale Flugschule bietet Alpeneinweisungen an; dieses Jahr findet von 24. bis 29. Juli ein Alpenflug-Lager statt. Weitere Info, auch zum Platz: http://flugplatz-zellamsee.at

Le Touquet: Französischer Seebad-Charme

Paris Plage – Strand von Paris: Diesen Beinamen trägt der kleine Ort Le Touquet, malerisch an einer Flussmündung der französischen Kanalküste gelegen. Er hat eine große Geschichte. Hier entdeckten die Franzosen das Konzept des Seebads, hier stand einmal das größte Kasino Europas. Prachtvolle Villen mit wunderschönen Gärten zeugen davon – sie säumen den Weg vom Flugplatz zum Stadtkern. Dort finden sich zauberhafte Häuser aus der Belle Époque.

In den Gassen reihen sich die Restaurants aneinander, denn Le Touquet ist heute eine beliebte Destination für Touristen vor allem aus England. Miesmuscheln und Austern lassen sich hier in allen Variationen probieren. Einzig die Strandpromenade hat sehr unter der Historie gelitten: Sie wurde im Zweiten Weltkrieg stark beschädigt und modern wieder aufgebaut. Der breite Strand ist dennoch einen Besuch wert. In Le Touquet kann man schnell und problemlos ins französische Flair eintauchen – und sich vor der Heimkehr im ausgezeichneten Flugplatzrestaurant stilgemäß wieder verabschieden.

Le Touquet – LFAT (F): Der Anflug nach Le Touquet führt aus Deutschland fast ausschließlich über Flachland. Es lohnt sich meist, den komplexen belgischen Luftraum sofern möglich zu umfliegen. In Frankreich sind die Sperrgebiete oft nicht aktiv oder nach Freigabe durchfliegbar. In den Niederlanden muss der Amsterdamer Luftraum A beachtet werden, der in niedriger Höhe beginnt. Die 1850 Meter lange Asphaltbahn liegt direkt an einer Flußmündung und ist deshalb kaum zu verfehlen. Le Touquet bietet Instrumentenanflüge und hat eine Kontrollzone – die Lotsen sind sehr freundlich und sprechen gut Englisch. Das liegt auch am steten Strom von Kleinflugzeugen aus England, die den Hüpfer über den Kanal zu einem Ausflug in die französische Gastronomie-Szene nutzen. Bei guter Sicht ist im Anflug die englische Küste mit den weißen Klippen von Dover gut zu erkennen.

Rothenburg ob der Tauber – Zu Besuchim Mittelalter

Enge Gassen, Fachwerkhäuser und eine komplette Stadtbefestigung – Rothenburg ob der Tauber, auch fränkisches Jerusalem genannt, ist ein einzigartig erhaltenes Architekturensemble. Man kann sich kaum satt sehen: vom Baumeister-Haus mit Renaissancefassade über die Ratsdrinkstube bis zu den vielen Türmen und Toren. Passend gibt es Veranstaltungen in historischen Kostümen, etwa das Festspiel „Der Meistertrunk“ rund um die Rettung der Stadt durch den Bürgermeister 1631 oder den „Schäfertanz“ – Wolle war ein traditioneller Exportschlager. Schöner Abschluss des Tages: Rundgang mit dem Nachtwächter täglich um 21.30 Uhr, der die Entwicklung von der Burgsiedlung zur Reichsstadt erzählt. Mehr Infos: www.rothenburg.de

Foto: Aeroclub Rothenburg ob der Tauber
Zeitreise in Rothenburg: Plönlein-Platz und Siebersturm (Foto: Aeroclub Rothenburg ob der Tauber)

Rothenburg/Tauber – EDFR: Der Platz liegt nahe der A7 nur 1,6 NM von Rothenburg entfernt, Überflüge der Stadt sind möglichst zu vermeiden. Montags ist EDFR geschlossen, ansonsten steht die 950 Meter lange 03/21-Asphaltbahn allen Flugzeugen bis 5700 kg offen. Bei starkem Ostwind muss man mit Turbulenzen rechnen. In die Stadt kommt man entweder in 15 Minuten mit Fahrrädern, die man kostenlos leihen kann (am Turm fragen), oder in fünf Minuten mit einem Taxi. Am Platz besteht die Möglichkeit, neben dem Flugzeug zu zelten. Übrigens: Als erste Stärkung gibt es sehr leckere Pizza aus dem Holzofen in der Trattoria am Platz – die natürlich Volare heißt. Mehr Infos: www.edfr.de

Endelave – West: Ab in die dänische Südsee

„Fliegen bedeutet Freiheit“, so das Motto von Jens Toft, der den Flugplatz Endelave-West besitzt und mit Familie als Sommersitz betreibt (siehe fliegermagazin 11/2009). Folglich gibt es keine Öffnungszeiten und keine Flugleitung – einfach lan- den und entspannen. Die Insel liegt zirka fünf Nautische Meilen östlich von Jütland auf Höhe Billund. Wer mehr Komfort als die kalte Dusche am Platz haben möchte, quartiert sich im Hafen etwas mehr als einen Kilometer vom Flugplatz ein. Neben dem Städtchen ist das Naturschutzgebiet im Nordosten der Insel sehenswert. Am Tysker Strand im Norden kann man den Tag an der Ostsee verbummeln.

Endelave-West EKEL (DK): 600 Meter Gras mit Ausrichtung 11/29, Richtung 11 etwas ansteigend ohne Auslauffläche: Wer hier überschießt, landet in der Ostsee. Keine Platzrunde, keine Platzfrequenz: Auf der allgemeinen Air-to-Air-Frequenz 129,800 Mhz teilen Piloten ihre Absicht „blind“ mit. Von und nach Deutschland ist ein Flugplan Pflicht, ULs brauchen die Erlaubnis des dänischen Verbands DULFU. Details: www.dulfu.dk, Telefon +45 (74) 82 20 21. AIP kostenlos unter www.slv.dk

Freiburg: Tor zum Schwarzwald

Der Anflug ist in Freiburg quasi eine Besichtigung von oben: Münster, Schlossberg, Altstadt … alles liegt dem Piloten zu Füßen. Bis ins Zentrum ist es ein Katzensprung. Soll es erst mal eine Stadtführung zu den historischen Highlights sein? Oder gar ein Ausflug in den Schwarzwald? Das milde Klima und die badische Küche verlocken aber auch zum Rasten in der vielen Gaststätten. Spezialität ab Anfang Mai bis Ende Juni: Spargel vom Tuniberg. Übrigens: Wer in eines der schmalen „Bächle“ tritt, ist nicht zum letzten Mal hier gewesen.

Freiburg (EDTF): Die Pisten 16/34 mit Befeuerung bieten üppige 1240 Meter Asphalt und liegen nur 1,6 NM nordwestlich der Stadtmitte. Zugelassen für Flugzeuge und Helikopter bis 10000 kg, Segler, Motorsegler und UL-Dreiachser mit Lärmbegrenzung auf 60 dB. 100 LL, Jet A1. Mehr Infos: www.city-flugplatz-freiburg.de

Belluno: Italien ist ja so nah

Das Städtchen hat alles, was Deutsche am urbanen Italien lieben: historische Gebäude, enge Gassen, Plätze mit Märkten und Cafés … Der Ort erinnert an bekanntere wie Siena, ist aber nicht so überlaufen. Neben kulturellen Anregungen, etwa das Museo Civici, gibt es ein breites Angebot für Sportler. Man kann im Nationalpark „Dolomiti Bellunesi“ wandern oder mit dem Zug das Piave-Tal aufwärts bis zum Lago di Pieve di Cadora fahren. Für einen Abstecher zum Olympiaort Cortina d’Ampezzo empfiehlt sich ein Mietwagen.

Foto: Archiv
Ein Katzensprung: Belluno liegt nur hundert Meilen von München entfernt am Alpensüdrand (Foto: Archiv)

Belluno – LIDB (I): 800-Meter-Grasplatz am östlichen Stadtrand; die Buslinie V fährt ins Zentrum. LIDB ist zugelassen für Flugzeuge bis drei Tonnen, ULs, Segler und Hubschrauber. LTB, aber keine Tankstelle. Tanken kann man im österreichischen Lienz-Nikolsdorf. Montags zu; keine Landegebühr. Mehr: www. aecbelluno.it

Wasserkuppe: Der Fliegerberg in der Rhön

Die Wasserkuppe wird meist nur mit Segelflug in Verbindung gebracht: Die höchste Erhebung der Rhön ist die Geburtsstätte der lautlosen Fliegerei. Aber Motormaschinen sind genauso willkommen – und der Berg ist schlechthin ein einzigartiges Ausflugsziel. Im Segelflugmuseum tauchen Besucher in eine faszinierende Welt ein. Rhönadler, -bussard, -sperber – einige der ausgestellten Segler verraten ihre Herkunft durch den Namen. Toll auch der Spaziergang zum Fliegerdenkmal von 1923. Beim Picknick auf dem Berg sitzen, vom Fliegen träumen und „über sonnige Weiten“ blicken, wie sie der Segelflugpionier Peter Riedel beschrieben hat – kein Ort in Deutsch- land eignet sich dafür besser.

Wasserkuppe – EDER: Für Ortsfremde gilt stets: Landerichtung 24, Startrichtung 06, Rückenwindkomponente höchstens 15 Knoten. Der Platz kann nur PPR angeflogen werden. An Sonntagen sollten nicht mehr als fünf Fremde landen, es empfiehlt sich, an einem Werktag zu kommen, da gilt ein Limit von zehn. Die Regelung ist nötig, da im Jahr maximal 4000 Flüge mit Motormaschinen erlaubt und vier Clubs am Platz zu Hause sind. Infos: www.fliegerschule- wasserkuppe.de

Heringsdorf: Die Qual der Wahl

Foto: Jan Kästner
Wahrzeichen auf Usedom: die Seebrücke in Ahlbeck (Foto: Jan Kästner)

Welches Seebad darf’s sein? Mit Ahlbeck, Heringsdorf und Bansin fängt die Liste nur an. Usedom, die Insel ganz im Nordosten der Republik, bietet eine Fülle von Optionen. Typisch sind die Seebrücken, die mit Restaurantgebäuden weit in die Ostsee ragen. Unterkünfte sind oft in prachtvollen Villen zu finden, die noch aus der Kaiserzeit stammen. An der Ostsee ist dies sicher eine der schönsten Gegenden. Flugverrückte sollten sich den Abstecher ins Museum nach Peenemünde gönnen.

Heringsdorf – EDAH: 2305 Meter Asphalt reichen allemal. Der Platz direkt an der polnischen Grenze hat Instrumentenanflugverfahren. Er liegt nicht an der Ostsee, sondern am Bodden auf der Landseite der Insel Usedom. Von hier sind mehrere Seebäder erreichbar.

fliegermagazin 5/2009

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