ForeFlight im Test: Wie genau ist die Streckenberechnung?
Start- und Landestrecken berechnet die Navigations-App ForeFlight für viele Flugzeuge automatisch. Wir probieren aus, wie genau das ist.
In der höchsten Abostufe Premium bietet die Navigations-App ForeFlight die Möglichkeit, Start- und Landestrecken zu berechnen. Für die Streckenberechnung sind nur ein paar Eingaben erforderlich, denn die App nutzt für viele Flugzeuge die online abrufbaren Handbuchwerte. Außerdem werden die Wettermeldungen nahegelegener Flugplätze abgerufen und automatisch berücksichtigt. Die aktuelle Beladung fließt ebenfalls in die Berechnungen ein.
Im Praxistest hat die fliegermagazin-Redaktion ausprobiert, wie genau diese Berechnung ist. Dabei haben wir unsere Flüge hinterher mit dem Analysetool flysto.net untersucht. All das präsentieren wir in einem neuen Youtube-Video auf dem Kanal fliegermagazinTV.
ForeFlight kostenlos ausprobieren
Wer es selbst ausprobieren möchte: Die Funktion „Take-off and Landing Performance“ gibt es in der höchsten Abostufe „Premium“ von ForeFlight – sie ist in der kostenlosen 30-Tage-Testversion enthalten, die es unter https://foreflight.com/europe/de/ gibt.

Thomas Borchert begann 1983 in Uetersen mit dem Segelfliegen. Es folgte eine Motorsegler-Lizenz und schließlich die PPL in den USA, die dann in Deutschland umgeschrieben wurde. 2006 kam die Instrumentenflugberechtigung hinzu. Der 1962 geborene Diplom-Physiker kam Anfang 2009 vom stern zum fliegermagazin. Er fliegt derzeit vor allem Chartermaschinen vom Typ Cirrus SR22T, am liebsten auf längeren Reisen und gerne auch in den USA.


