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Wenn das Flugzeug zum Alltag gehört: Buschfliegen in Alaska

Das Flugzeug ist in den unendlichen Weiten Alaskas kein Freizeitvergnügen, sondern tatsächlich ein Transportmittel, wie bei uns das Auto. Unsere Autoren wollen das erleben – und nehmen sogar noch den kleinen Sohn mit.

Von Redaktion
Buschflugzeuge parken in Alaska
Mit den Buschflugzeugen sind Landungen auf allerlei ebenen Flächen möglich, wenn es dort interessant aussieht Bild: Tom und Hilde Huber Buschflugzeuge parken in Alaska

Einmal mehr beharrt Peter auf seiner Meinung. Mit allen Mitteln eines Achtjährigen, also mit dem Gesicht am Boden liegend, seine Wut herausheulend, versucht er seinen Willen durchzusetzen: „Ich will nicht wieder Buschfliegen und langweilige Landschaft in Alaska anschauen!“

Zum Glück kennen wir das schon. Zur Genüge. War es am Ende ein Fehler, ihn mit nach Alaska zu nehmen? Auf Berge schleifen und in die Luft zwingen? Wir wissen es nicht. Und auch er wird es erst in ein paar Jahren neu bewerten. Hilde und ich jedenfalls sind hier goldrichtig aufgehoben in der Gegend um McCarthy im Südosten von Alaska in den Wrangell Mountains.

Landschaft in AlaskaLandschaft in Alaska
Prärie und Berge: Es gibt kaum Orientierungspunkte in Südost-Alaska Bild: Tom und Hilde Huber

Mit der Super Cub zur Goldmine am Dan Creek

Goldrichtig auch deswegen, weil uns unser Gastgeber Philipp Sturm heute zur anderen Talseite des Nizina Rivers geleitet, wo wir die Goldmine vom Dan Creek besichtigen dürfen. Nicht etwa mit dem Auto oder dem Schiff. Nein, wir haben das große Glück, dass er uns seine dreisitzige PA-18 Super Cub leiht. Er selbst nimmt seine Pilatus Porter. Philipp ist ohnehin beschäftigt mit Kunden, die er in die Kunst der Turbine und die Spornradeigenheiten einweist. Sie sind eh schon in der Luft rund um McCarthy.

Die Piste von Dan Creek dient zum eiligen Transport von Mensch, Utensilien und Sprit, sowie dem Postflieger und einigen Anliegern, die hier Ruhe, Abgeschiedenheit und natürlich auch Gold suchen. Kaum jemand hat keinen Flieger hier draußen. Straßen? Nun, es hat einen Versuch gegeben, doch der Fluss hat den bald dauerhaft entfernt.

Seit diese Gegend offiziell Naturpark ist, der größte der USA, gibt es keine Bestrebungen mehr, eine neue zu bauen. Dennoch steht hier in der Goldmine schweres Gerät, um dem Flussbett das Edelmetall zu entringen. Es sieht aus wie eine Schottergrube. Gold schürft man hier heute noch.

Gepäckfach der CubGepäckfach der Cub
Das Frühstück passt ins Gepäckfach der Cub (o.). Das Kabinendach der PA-18 ist aus transparentem Plexiglas. Bild: Tom und Hilde Huber

So funktioniert Buschfliegen in Alaska

Michael, der Chef der Mine, lässt uns ausnahmsweise hier rumschnüffeln, weil Philipp ihn darum gebeten hat und die beiden geschäftlich verbunden sind. Zum Beispiel, wenn es darum geht, Dringendes herzubringen. Einige Tage zuvor funkte mich Philipp an, wir waren am Rand des Ruth Gletschers mit der Cub unterwegs, und staunten nicht schlecht, als wir erfuhren, dass ein Paket mit einem dringenden Ersatzteil zum Dan Creek sollte. »Klar – machen wir!«

Am Fireweed Airfield lag es bereit. In einem der abgestellten Autos. Zugesperrt? Nein! Alle Wagen sind hier offen und der Schlüssel liegt drin. Was, wenn jemand dringend ein Auto braucht hier draußen? Wir dachten an die Parkzone vorm Flugplatz daheim und mussten schmunzeln. Wir landen am Fireweed und tanken, die Cub ist süffig und uns wurde eingebläut: Better having fuel than needing it.

Hütte und FlugzeugHütte und Flugzeug
Die Gemeinschaftsjurte: Auf Stelzen ist die Hütte bärensicher – und darunter lassen sich allerlei Gerätschaften hängend lagern. Bild: Tom und Hilde Huber

Eine Tankstelle ohne Personal

Hier am Fireweed betreibt Keith Roland, ein Bauunternehmer, die Tankstelle. Einheimische können Tankkarten erwerben und dann selber tanken. Neben der Tankstelle mit Avgas und Jet Fuel stehen ein Container und ein Generator. Also erstmal Generator anmachen, Tür auf und Hauptschalter ein. Das Licht geht an, das Display erwacht und bittet um die Karte, dann muss ich wie an der Autotanke die Säule wählen und die entsprechende Pumpe einschalten.

Dann geht alles wie daheim, den ewig langen und ebenso schweren Schlauch mit dem riesigen Einfüllstutzen über den Flügel zirkeln und hoffen, dass die Leiter im Kies nicht einseitig versinkt. Die Cub ist irre hoch, sie hat ein »extended landing gear« und 35-Zoll-Bushwheels. Sie gönnt sich knapp 40 Liter pro Stunde, hat aber drei Plätze und fünf Stunden Endurance bei vollen Tanks. Und sie ist praktisch nicht zu überladen.

Familienfoto der HubersFamilienfoto der Hubers
Der Ausflug zum Goldschürfen in der alten Mine ist ein voller Erfolg. Fliegen ist also auch für Kinder nicht langweilig … Bild: Tom und Hilde Huber

Warum die Super Cub perfekt für das Buschfliegen in Alaska ist

Alles rein, was Platz hat, ist kein blöder Spruch. Mit 1043 Kilogramm MTOM und 170 PS erfüllt diese Super Cub alle Anforderungen als Lastesel. Sprit rein, Pumpe aus, Liste ausfüllen, Hauptschalter aus, Tür zu, Generator aus. Fertig. Wie easy. Würde ich mir auch daheim wünschen. Ich gehe noch zum besagten Auto für das Paket und laufe Kaleb über den Weg, Keiths Sohn, Mitte 20. Er werkelt an seinem Quad und freut sich über unser Wiedersehen, hatten wir uns doch schon vor ein paar Jahren beim Abflug zum Iditarod-Schlittenhunderennen hier getroffen.

Er erzählt, welches Glück er gehabt hatte und dass er durch Gottes Hilfe überlebt habe, gestern bei der Jagd auf Schafe. Im Dickicht des Walds war er urplötzlich von einem Grizzly angegriffen worden. Grizzlys machen das gerne, gleich mal auf Angriff. Meist bremsen sie kurz davor ab, vielleicht aus Unsicherheit, ob dieses Dings sich doch wehren könnte. Dieser habe nicht gebremst.

Vergleich Grizzly-Pfote und MenschenhandVergleich Grizzly-Pfote und Menschenhand
Grizzly war hier: Hilde Huber hätte im Ernstfall die zartere Hand – aber auch ein Gewehr. Bild: Tom und Hilde Huber

Zwischen Grizzly und Dauerregen

Für solche Fälle hat Kaleb seine Waffe immer schussbereit zur Hand. Die ist zweiläufig. Im einen Lauf stecken die Patronen für den gezielten Schuss bei der Jagd, im anderen das Zwölf-Millimeter-Weichblei-Geschoss zur Selbstverteidigung. Es sei wohl knapp gewesen. Kaleb meint: »She did not touch me.« Ich stelle mir vor, was so ein mächtiges Tier wohl mit dem zierlichen Kaleb angestellt hätte.

Das Paket ist unterdessen verstaut und wir geben am Funk blind durch, was wir vorhaben. Dann rolle ich die Cub auf die Schotterpiste. Das muss hier auch sein, denn McCarthy ist, so wurde uns berichtet, der meist frequentierte unbesetzte und unkontrollierte Platz in ganz Südost-Alaska. Ich jedenfalls habe reichlich zu tun, um herauszuhören, was wer vorhat, teilen sich doch etwa fünf Airstrips hier die gleiche Frequenz. Der Slang und das allzu nachlässig gewartete Funkgerät in so mancher Maschine machen mir zu schaffen. Probleme gab es für uns deshalb aber nie.

GoldschnipselGoldschnipsel
Immerhin finden sich im Schotterbett der Flüsse auch wertvolle Schnipsel – wenn man weiß wo Bild: Tom und Hilde Huber

Wie fühlt sich Buschfliegen in Alaska an?

Wie auf den Straßen ist hier in Alaska jeder sehr geduldig und hält Abstand. Vom Fireweed folge ich dem Fluss Kennicott an dessen rechtem Ufer zur Einmündung in den Nizina River. Der ist tief eingegraben in diesem Flussabschnitt in das felsige Terrain. Flussaufwärts gelangen wir dann zum weiten Kiesbett mit unzähligen Wasserrinnen. Seit Tagen regnet es, eine braune Brühe förderte Geröll und Baumreste zu Tal.

Mehr als 600 Fuß Flughöhe ist hier nicht drin. Aus der geschlossenen Wolkendecke fallen unaufhörlich Tropfen bei fünf Grad Celsius. Sobald ich die Leistung vermindere, muss ich die Vergaservorwärmung einschalten, sonst kommt nach wenigen Minuten der unrunde Lauf beginnender Vereisung. »Liquid sunshine«, flüssiger Sonnenschein, so nennen die Einheimischen dieses Wetter im August.

Ausblick beim Buschfliegen in AlaskaAusblick beim Buschfliegen in Alaska
Fast wie im Tolkien-Land: Die Berge in Alaska sind nicht immer schroff und vegetationslos. Das Wetter kann schnell umschlagen. Bild: Tom und Hilde Huber

Wo Straßen enden, beginnt das Abenteuer

Wir nähern uns Dan Creek Airstrip. Supersaubere Platzrunden fliegen wir hier nicht: Zuerst die Pistenmitte queren in circa 1000 Fuß, wenn es geht, und dann alles anschauen, Blindmeldungen und die Linksplatzrunde so weit fliegen, dass es noch einen geraden Endanflug gibt. Wir geben das Paket ab. Michael hat uns schon gesehen und ist mit seinem Jeep hergebraust. »Viele Grüße und tausend Dank an Philipp«, ruft er durchs Cub-Fenster, dann starten wir wieder.

Heute allerdings, bei der Besichtigung der Goldmine, müssen wir keine Pakete liefern, sondern Eindrücke sammeln. Noch nie haben wir so viele Bagger, Schubraupen und Goldwaschanlagen gesehen. Wie sind die Gerätschaften wohl hierhergekommen? Philipp meint, im Winter, denn da hat der Fluss Niedrigwasser und die Bagger und Raupen fahren einfach im Flussbett. Leicht war das sicher nicht. Ist doch eher eine Gebirgslandschaft aus Kies. Es dauert Tage, von der nächstgelegenen Straße bis hierher zu fahren.

Trockener Gletschersee von obenTrockener Gletschersee von oben
Es blüht im Krater des trockengefallenen Gletschersees. Bild: Tom und Hilde Huber

Buschfliegen über die Gletscher von Alaska

Wir wandern weiter oben im Tal am Dan Creek entlang des Feldwegs zum noch recht ursprünglichen Bachlauf. Der ständige Regen hat den Fluss anschwellen lassen und wir bekommen nasse Füße. Zum Glück hat Peter hier Spaß und entdeckt Überbleibsel vergangener Goldgräbertage. In einer verfallenen Hütte sehen wir die Überreste einer Motorpumpe. Überall sind sogenannte Claims abgesteckt, also Bereiche, für die deren Besitzer Schürfrechte beanspruchen. Das Goldsuchervirus scheint hier viele Leute befallen zu haben. Auch wir schauen Steine genauer an, die verheißungsvoll glitzern.

Zwischen den Wolken sind nun seltene blaue Lücken aufgetaucht. Wir drei krabbeln wieder in die Cub, nutzen die ansteigenden Untergrenzen und wollen hinauf zum Nizina-Gletscher. Eigentlich hat jeder Gletscher seinen Fluss und sein Tal hier in den Wrangell Mountains. Mal bildet sich ein Gletschersee aus, mal brechen die Eisbrocken einfach auseinander und schwimmen im Fluss davon.

Wartung der CubWartung der Cub
Autor Tom Huber kennt sich aus mit der Wartung der Piper-Flugzeuge. Bild: Tom und Hilde Huber

Wo Eis, Wasser und Berge aufeinandertreffen

Dank des vielen Regens entladen sich vielerorts Wasserfälle aus den Felsspalten des hoch aufragenden Felsufers des Nizina Rivers. Ganz oben am Fuß des Eises liegt tatsächlich ein kleiner Gletschersee. Wir drehen eine Runde um den Gletscher und dessen Ränder. Eindrucksvoll glitzert die Oberfläche im Sonnenschein. Blaue Gumpen sammeln sich an der Oberfläche. Bäche aus Schmelzwasser graben sich durch die Eisoberfläche, um urplötzlich durch ein Loch in der Tiefe zu verschwinden.

Es gibt eine Gravelpiste in der Nähe und wir begutachten zuerst aus der Luft deren Zustand. Jemand hat schon ein Materiallager angelegt, wir erkennen Säcke und Kisten. Die Oberfläche ist recht zerwaschen vom Regen und auch uneben, doch die dicken Bushwheels dämpfen das meiste weg. Die Blätter der Birken sind jetzt im späten August schon gelb und zappeln im leichten Bergwind.

Hütte am LandeplatzHütte am Landeplatz
Am kleinen Landeplatz des Nachbartals Chitina Valley gibt es superkleine Hütten. Bild: Tom und Hilde Huber

Alaska beim Buschfliegen entdecken

Das Lager ist für Flussbefahrer angelegt. Anscheinend werden die Rafts hier einsetzen. Sie könnten zum Chitina River weiterfahren und dann weiter unten in den Copper River, der Anbindung zur Straße nach Glanellen hat. Vielleicht werden sie auch wieder vom Flieger abgeholt, irgendwo auf einer Kiesbank.

Die Eisbrocken schwimmen ruhig im Gletschersee. Spiegelglatt liegt er da, fast gespenstisch. Manchmal kommt es vor, dass die Eisbrocken den Auslauf des Gletschersees verstopfen, dann wird er zum Stausee. Doch irgendwann mit steigendem Pegel bricht der natürliche Damm und plötzlich ergießt sich das Wasser ins Flussbett. Das sei gefährlich, lässt Philipp wissen, deshalb die Flugzeuge bitte nur auf erhöhten Stellen parken. Zelten, das sollte dann schon weiter vom Fluss weg passieren.

Geparktes Flugzeug in AlaskaGeparktes Flugzeug in Alaska
Eine der Schlafjurten von FlyAlaska samt Regenbogen und geparktem Flugzeug. Bild: Tom und Hilde Huber

Bären, Glock und Gletschersee

Wir wandern am See entlang und sehen Bärenlosung. Ich denke an die Geschichte von Kaleb und nehme Peter besser an die Hand. Gerade noch erfreute er sich an unzähligen flachen Steinen, die er über den See springen sehen wollte. Um Hildes Schulter hängt die Glock, eine Pistole, neun Millimeter. Fürs gute Gefühl, aber auch in guten Händen, denn sie und ich hatten uns im Umgang mit der Waffe vertraut gemacht und einige Magazine verschossen.

Wir kehren überwältigt und augenmüde von den fantastischen Eindrücken zur Lodge zurück. Es ist eigentlich ein schlichtes Jurtendorf, einige hundert Meter vom Nizina River entfernt, sicher und hoch gelegen am eigenen Grassrunway. Rundum ist es mit Krüppelfichten dicht bewachsen und der Boden ist urwaldgleich verwuchert. Man kann kaum einen Schritt im Dickicht tun, ohne durch verrottete Wurzeln und Äste zu brechen und in einer schlammigen Pfütze zu landen.

Blick auf See beim Buschfliegen in AlaskaBlick auf See beim Buschfliegen in Alaska
Die Weite und die Farben sind beeindruckend, gerade im Sommer, wenn das Wetter nicht gar so unwirtlich ist. Bild: Tom und Hilde Huber

Beim Buschfliegen den Alltag in Alaska kennenlernen

In all diesen Pfützen brüten abertausende von Moskitos. In manchen Gegenden eine unausstehliche Plage. Am Hügel ist es gut auszuhalten. Die bärensicheren, gut drei Meter hohen Stahlgestelle, auf denen die Jurten thronen, helfen auch, Abstand von den Plagegeistern zu gewinnen.

In der Stadt beim Besuch des Outfitterladens hatte Peter nach der Ankunft in Alaska einen Bogen bekommen. Hier am Rand der Piste kann er nun schön auf die selbstgebastelte Pappscheibe schießen. Wir lassen uns auf der Veranda der Gemeinschaftsjurte den Kaffee schmecken und saugen die raren Sonnenstrahlen auf. Ein frecher Gray Jay, zu Deutsch Meisenhäher, flattert immer um uns herum. Peter füttert den Vogel mit Krümeln und schon bald ist dieser Fliegerkollege schlau genug, gleich in die Küche zu fliegen, quasi zum Ursprung der Krümel.

Gletscher beim Buschfliegen in AlaskaGletscher beim Buschfliegen in Alaska
Jedes Tal hat seinen Gletscher Das Trio in der Cub genießt die eisige Landschaft, die nur mit dem Flugzeug zu erkunden ist. Bild: Tom und Hilde Huber

Warum hier niemand sein Flugzeug poliert

Fast hätten wir vor lauter Vogelbeobachtung die Elche hinter den Flugzeugen im Gebüsch übersehen. Sicher von der Veranda aus können wir den Langbeinern beim Fressen zusehen. Die Flieger stehen hier in der Sommersaison fast alle draußen, auch die bespannten. Kaum einer sorgt sich deswegen. Diese Geräte müssen arbeiten und werden nicht gehätschelt und sorgsam zum Glänzen gebracht in einer pingelig sauberen Halle.

Dreckig, stumpf und benutzt kommen sie daher. Aber sie atmen Geschichten. Von verpatzten Landungen, Berührungen mit Büschen und Steinen. Von hunderten Einstiegen mit Bergschuhen und sandiger Fracht. Der Innenraum zeugt von Jagderfolgen und scharfkantigen Ladungen. Mich beeindruckt das, ich bin ergriffen beim Gedanken an ein solches Flugzeugleben, ehrfürchtig.

Tiefflug über GletscherTiefflug über Gletscher
Im Tiefflug über dem Gletscher. Bild: Tom und Hilde Huber

Erinnerungen an das Buschfliegen in Alaska

Es folgen Tage voller spektakulärer Bilder und welche, die regenbedingt dabei helfen, Bücher zu lesen. Von Entdeckern, Goldsuchern oder solche über den Umgang mit der kindlichen Psyche. Dann machen wir die Lodge winterfest und uns an die Heimreise zu unseren Buschflugzeugen in Südbayern.

Mutter und Sohn vor der CubMutter und Sohn vor der Cub
Picknick im Busch: Das Fliegen in Alaska ist kinderfreundlich. Bild: Tom und Hilde Huber
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