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UL-Pilot-Report: Niki Rotor Aviation Kallithea

Offen oder geschlossen? Beim Kallithea des bulgarischen Herstellers Niki Rotor Aviation stellt sich diese Frage nicht. Er kann sich innerhalb weniger Sekunden verwandeln.

Von Redaktion
UL-Pilot-Report: Niki Rotor Aviation Kallithea
Neuzugang: Der Kallithea hat seit Anfang 2019 die deutsche Musterzulassung. Ausstattung und auch der Preis sind überaus attraktiv. Foto: Robert Sentef

Das passiert, wenn sich Vater und Tochter nicht darauf einigen können, welches Design schöner ist? Es werden beide Versionen gebaut. So geschehen bei Niki Rotor Aviation, einem noch recht jungen Hersteller von Tragschraubern aus Bulgarien.

Aus einer Konzeptstudie für ein neues Gyro-Modell mit zwei unterschiedlichen Leitwerksträgern und Leitwerken wurden am Ende zwei Tragschrauber – der Kallithea und der Lightning. Der Kallithea bietet mit dem für Gyrokopter typischen Heckausleger einen gewohnten Anblick. Das Heck des Lightning ist ungewöhnlicher, denn der Prop ist in den Leitwerksträger integriert – der Favorit des Vaters und Gründers von Niki Rotor Aviation, Nikolay Nikolov. Seine Tochter und Verkaufsleiterin Miglena Nikolova bevorzugte den Kallithea.

Niki Rotor Aviation Kallithea: Eines von zwei neuen Modellen

Beide Modelle haben die gleiche Zelle in Vollcarbonbauweise. Sowohl die CfK-Teile (für den Lightning auch das Getriebe) sowie alle Metallteile und der Rotor werden im bulgarischen Werk in Pravets hergestellt, das zirka 60 Kilometer nordöstlich der Hauptstadt Sofia liegt.

Nikolay Nikolov, der flugbegeisterte Inhaber von Niki Solutions, einem in Bulgarien führendem Metallbauunternehmen, wollte sich ganz seiner Leidenschaft widmen. Deshalb gründete er 2010 Niki Rotor Aviation. Im Februar 2019 hat der Kallithea die deutsche Musterzulassung erhalten; in Frankreich und Ungarn ist er schon länger zugelassen. Das zweite Modell Lightning fliegt bereits in Frankreich, hat aber bislang noch keine deutsche Zulassung. Sie ist für Anfang nächsten Jahres anvisiert.

Zulassung: der Kallithea ist bereits in Deutschland zugelassen, der Lightning noch nicht

Bei Sören Kahle, dem Musterbetreuer und Händler für Deutschland und Österreich, habe ich in Halle-Oppin (EDAQ) die Gelegenheit, mir den Kallithea probezufliegen. Schon von weitem fallen die großen, tief nach unten gezogenen Panoramafenster auf. Der Kallithea, griechisch für „gute Aussicht“, trägt seinen Namen zurecht: Auch mit eingesetzten Scheiben ist eine nahezu komplette Rundumsicht gegeben – ohne Scheiben sowieso.

Freie SichtFreie SichtFoto: Robert Sentef
Freie Sicht: Der Ausblick aus der großzügig verglasten Kabine ist auch in Richtung Himmel enorm!

Sören zeigt mir, wie innerhalb von 30 Sekunden aus einem geschlossenen Gyro ein offenes Fluggerät wird. Dank Schnellverschlüssen (Quickpins) sind die Türen mit einem Handgriff ausgehängt und in der mitgelieferten, gepolsterten Aufbewahrungstasche verstaut. Bei dieser Umbaugeschwindigkeit kann man, auch bei mehreren Flügen am Tag, vor jedem Start aufs Neue entscheiden, ob man offen oder geschlossen fliegen möchte.

SchnellverschlüsseSchnellverschlüsseFoto: Robert Sentef
Schnelle Lösung: Die beiden Bolzen lassen sich ohne Werkzeug lösen, um die Türen zu entfernen.

Ich kann mir vorstellen, dass es dem einen oder anderen Flugneuling ohne Scheiben mulmig zumute ist, die Sitzfläche befindet sich schon oberhalb der Carbonschale der Kabine, und man hat das Gefühl, frei in der Luft zu sitzen.

Neues Design: Der Kallithea überzeugt mit guter Verarbeitung

Beim Blick in die Kabine fallen mir sofort das ansprechende Design und die gute Verarbeitung auf: Alles macht einen soliden Eindruck. Die Anordnung von Gas, Bremse und Choke ist so, wie man es von den gängigen Tandemsitzern kennt – hintereinander auf der linken Seite. Der Stick befindet sich mittig, zwischen den Beinen. All das vermittelt sofort ein vertrautes Gefühl. Interessante Lösung: Die Prerotation erfolgt mechanisch über einen Fußhebel auf der rechten Seite. Auf einen Schlüssel zum Anlassen wurde verzichtet, gestartet wird der Gyro per Knopfdruck. Das hat den Vorteil, dass man nie mehr den Schlüssel suchen muss – zumindest nicht mehr den vom Tragschrauber.

Ich sehe eine Halterung am Steuerknüppel, die ich so nicht kenne. Sören klärt mich auf: Dank dieser kann der Kallithea auf die Blattfessel (Rotorblatttasche) verzichten. Die Arretierung des Sticks in der Parkposition
hält den Rotorkopf in der vorderen, negativ angestellten Position. Im Rotorkopf befinden sich zwei Fliehkraftgewichte, die im Ruhezustand das Schlaggelenk blockieren (Hub-Locks). Dadurch wird der Rotor daran gehindert, hin und her zu kippen. Ich traue der Sache nicht so ganz und ziehe von außen zuerst vorsichtig, dann fester am Rotorblatt. Nichts bewegt sich. Der Rotor bleibt in seiner Position. Eine einfache, aber sehr clevere Idee.

Clevere Idee: Der Kallithea verzichtet auf eine Blattfessel

Nun schaue ich mir den Stick genauer an: Mittig auf dem Griff befindet sich der Funkknopf sowie die elektrische Nick- und Rolltrimmung, in Flugschulausstattung sowohl vorn als auch hinten. Diese Version hat hinten auch noch zusätzliche Schalter für die Zündkreisläufe sowie für Gas und Bremse. Sören fordert mich auf, die Lederummantelung des hinteren Sticks nach oben zu schieben. Ich sehe einen Quickpin, löse ihn – und habe den Stick in der Hand. Perfekt für Rundflüge oder wenn Gepäck auf dem hinteren Sitz transportiert wird.

KnüppelKnüppelFoto: Robert Sentef
Schnell erledigt: Dank Quickpins lässt sich der hintere Knüppel rasch demontieren – das bringt mehr Freiheit für den Passagier oder mehr Raum fürs Reisegepäck.

Für den Fall, dass sowohl Gepäck als auch ein Mitflieger mitwollen, gibt es von Niki Rotor Aviation passende Packtaschen. Sie werden rechts und links neben dem hinteren Sitz befestigt. Das Taschenvolumen ist so groß, dass man auch bei einem etwas längeren Trip zu zweit alles Nötige mitnehmen kann.

Bei der Avionik setzt Niki auf digitale Rundinstrumente von Kanardia

Ich steige ein und freue mich über den verstellbaren Vordersitz sowie die verstellbaren Pedale. Hier findet jeder, ob klein oder groß, seine optimale Ergonomie. Sitzbezüge, Instrumentierung und deren Anordnung im Panel sind frei konfigurierbar: Individualität ist eine der Stärken von Niki Rotor Aviation. Sören versichert mir, dass alle Ausstattungswünsche im Ex- und Interiorbereich erfüllt werden – und seien sie noch so ausgefallen. Der Gyro, in dem ich probesitze, hat schwarz-rote Lederbezüge, der Instrumentenpilz ist in einem Leder-Alcantara-Mix mit Doppelkappnähten gestaltet. Dies unterstreicht den ohnehin schon hochwertigen Eindruck des Kallithea. Bei der Avionik setzt Niki auf digitale Rundinstrumente von Kanardia, Funkgerät und Transponder sind von Trig. Auch an eine USB-Ladedose wurde gedacht. Auf Wunsch gibt es die EFIS-Systeme Kanardia Nesis III und Garmin G3X touch.

InstrumentenpilzInstrumentenpilzFoto: Robert Sentef
Kundenwunsch: Der Instrumentenpilz im Kallithea lässt sich individuell gestalten, verspricht der Hersteller.

Ein Blick in den Motorraum: Hier fallen sofort die sauber verlegten und nummerierten Kabel auf. Mir sticht das brandhemmende Material zwischen Motorraum, Tank und Kabine ins Auge. Dazu kommt eine Feuerlöschpatrone mit thermischem Auslöser, der sowohl für elektrische Brandursachen als auch für brennbare Flüssigkeiten (Sprit und Spritdämpfe) zugelassen ist. Eine tolle Sache, die zur Sicherheit beiträgt!

MotorraumMotorraumFoto: Robert Sentef
Hilfreich: Nummerierte Clips helfen beim Identifizieren der einzelnen Kabel.

Weitere Besonderheiten sind die Tanks mit selbstverschließendem Leckageschaum, ähnlich einem unplattbaren Fahrradreifen. Der Kallithea hat zwei davon, die miteinander verbunden sind und ein Gesamtfassungsvolumen von 66 Litern haben. Auch hier macht alles einen soliden, hochwertig verarbeiteten Eindruck.

Transport: Der Rotormast des Kallithea lässt sich mit wenig Aufwand umklappen

Sören macht mich auf eine weitere Besonderheit aufmerksam, diesmal am Alu-Rotormast. Er kann mit relativ wenig Aufwand umgeklappt werden: Rotorblätter abnehmen, Bolzen ziehen, Mast umlegen – und schon passt der Tragschrauber ohne Überhöhe auf einen normalen Autotransporthänger.

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Alle drei Fahrwerksreifen sind mit einem Luftdrucksensor versehen. Mithilfe der dazugehörenden App für das Smartphone oder Tablet kann man sich jederzeit den aktuellen Reifendruck und die -temperaturen ansehen. Bei zu niedrigem Druck sendet die App einen Alarm. Auch der Ladezustand der Starterbatterie lässt sich mittels einer App überwachen. Das kann durchaus hilfreich sein.

Ähnlichkeit zu einem Rennwagen: Der Tragschrauber ist in Ferrarirot lackiert

Der in Ferrarirot lackierte Tragschrauber des deutschen Erstkunden erinnert mich nicht nur wegen seiner Farbe und den Sicherheitsmerkmalen an einen Rennwagen. Auch der Lufteinlassstutzen, oben im Anschluss an die Kabine, weckt diese Assoziation. Letztes Augenmerk gilt dem Propeller: Nicht weniger als sechs Blätter hat die Carbon-Luftschraube des französischen Herstellers E-Props. Damit kommt die Maschine auf 64,8 Dezibel, die auch in der Schweiz für Tragschrauber akzeptiert werden.

PropellerPropellerFoto: Robert Sentef
Sechs-Maschine Die Blätter des französischen Carbon-Props sind am Boden einstellbar. Mit ihm bleibt der Kallithea unterhalb von 65 dB.

Momentan gibt es den Kallithea mit Rotax 912 ULS und Rotax 914 UL, bei einer maximalem Abflugmasse (MTOM) von 500 Kilogramm. Bei einem Leergewicht zwischen 260 und 300 Kilo (je nach Ausstattung und Motorisierung) ergibt das eine mögliche Zuladung zwischen 200 und 240 Kilogramm. Die Version mit Rotax 915 iS, deren Serienreife zur AERO 2020 geplant ist, bekommt einen Constant-Speed-Propeller von Neuform mit drei Blättern. Bei dieser Motorvariante beträgt die MTOM 560 Kilogramm, was bei einem Leergewicht von zirka  300 Kilo eine Zuladung von 260 Kilo zulässt.

Dicht gebaut: Der Tankstutzen ist direkt neben der Plexiglasscheibe

Jetzt will ich endlich fliegen! Davor muss aber noch getankt werden. Ich habe ein mulmiges Gefühl, als ich den Tankstutzen knapp neben der rechten Plexiglasscheibe sehe. Ich befürchte, dass da leicht Sprit an die Scheibe kommt, doch ich werde eines Besseren belehrt: Falls beim Tanken etwas daneben geht, läuft es senkrecht nach unten. Für die Scheibe keine Gefahr.

Wir steigen ein. Ob die Kabine richtig verschlossen ist, lässt sich ganz einfach am Verriegelungshebel sehen: Nur wenn er von selbst nach vorne schnellt, ist die Tür korrekt geschlossen. Wir rollen zum Startpunkt. Die Pedale sind leichtgängig, die Maschine reagiert sofort.

Verkürzte Startstrecke: Der Kallithea kann mit 300 rpm Vorrotieren

Knüppel nach vorn, Bremse am Bremshebel halten, Fußhebel für die Vorrotation sanft treten, und schon beginnt sich der Rotor zu drehen. 100 rpm, 200, 250, 300 rpm, Fuß vom Prerotatorhebel, Stick nach hinten, Bremse los – und wir fliegen schon fast. Die Möglichkeit, auf 300 Umdrehungen pro Minute vorzurotieren, verkürzt die Startstrecke erheblich, die Steigleistung mit dem Rotax 914 ULS beträgt bis zu 10 Meter pro Sekunde.

VorrotationVorrotationFoto: Robert Sentef
Klare Ansage: 300 Umdrehungen pro Minute für die Vorrotation sind drin, das verkürzt die Startstrecke enorm.

In der Luft ist der Gyro wendig, so wie ich dies von einem Tragschrauber erwarte. Die Maschine lässt sich dank Roll- und Nicktrimmung perfekt austrimmen. Wir lassen beide den Stick los, und sie fliegt absolut ruhig, stabil und geradeaus. Mein Blick geht wieder zum Knüppel: Er zeigt nahezu keine Vibrationen. Vor allem wenn man längere Strecken fliegt, ist das überaus angenehm.

SpaßfliegerSpaßfliegerFoto: Robert Sentef
Spaßflieger: In der Luft zeigt sich der Kallithea wendig und leicht zu steuern.

Keine Vibrationen: Mit dem Kallithea kann man fast auf der Stelle hovern

Dank einer leichten Brise von etwa zehn Knoten können wir heute fast wie ein Helikopter hovern: Wir stehen auf der Stelle, ohne Höhe zu verlieren. Bei geringer Geschwindigkeit reagiert der Tragschrauber gut auf Steuereingaben, und auch am anderen Ende der Geschwindigkeitsskala, bei 180 km/h, ist alles bestens. Dabei gibt es so gut wie keine Vibrationen.

VibrationsarmVibrationsarmFoto: Robert Sentef
Kein Schüttler: Autorin Heike Niefer gefällt beim Flug das vibrationsarme Rotorsystem, eine Eigenentwicklung von Niki Rotor Aviation – ein Plus vor allem bei längeren Touren.

Die Türen schließen dank Abdichtung mit einer Profilschaumschnur so gut, dass praktisch keine Außengeräusche und Wind ins Innere gelangen. Auch Wasser dürfte keine Chance haben, falls man mal durch einen kleinen Schauer fliegen muss. Gegen Kälte gibt es eine Heizung, die warme Luft gleichmäßig in der ganzen Kabine verteilt und deren Wärmetauscher vorn in der Nase sitzt. Allerdings haben wir heute 30 Grad Celsius und verzichte lieber darauf. Dafür öffne ich die Lüftungsfenster: vier an der Zahl, zwei vorne und zwei hinten. So können sowohl Pilot als auch Passagier die Luftzufuhr individuell regeln.

Shimano Rotorbremse: Ersatzteile sind im Fahrradgeschäft zu erwerben

Wir kehren zurück zum Platz. Ein Blick auf den Windsack verrät, dass der Wind aufgefrischt und auch die Richtung geändert hat: Er kommt jetzt nahezu direkt von rechts mit zirka 15 Knoten. Doch auch bei diesen Verhältnissen lässt sich der Gyrokopter sanft abfangen und sicher auf der Centerline landen.

Seitenwind LandungSeitenwind LandungFoto: Robert Sentef
Sitzt! Auch bei Seitenwind bleibt der Kallithea kontrollier- bar und sicher in der Spur.

Die Rotorbremse von Shimano bremst die Blätter nach der Landung rasch bis zum Stillstand ab. Sobald der Rotor seine Energie verliert und in den kritischen Bereich für Umfaller kommt – bei zu schnellen Bodenmanövern oder starkem Wind von der Seite wie heute –, kann und sollte man diese Bremse einsetzen. Sie hat beim Kallithea den weiteren Vorteil, dass Ersatzteile in jedem Fahrradgeschäft für wenig Geld erhältlich sind.

Lizenz inklusive: Wer auf seinem gekauften Kallithea die Lizenz macht, bekommt diese kostenlos

Beim Zurückrollen erzählt mir Sören, dass er für Kunden ohne Lizenz ein besonderes Bonbon bereithält: Wer sich einen Kallithea kauft und darauf den Schein macht, bekommt die Lizenz kostenlos! Die Schulung muss allerdings in EDAQ stattfinden.

Mein Fazit: Ich bin angenehm überrascht vom Kallithea! Top-Verarbeitung, pfiffige Details und ein hohes Maß an Sicherheit zu einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis überzeugen auf ganzer Linie. Der Tandemsitzer ist ab 79 000 Euro brutto zu haben. Einziger Haken: Da ich gern längere Reisen mit dem Tragschrauber machen, hätte ich am liebsten ein noch größeres Tankvolumen.

Auf jeden Fall freue ich mich schon jetzt darauf, auch den von Vater Nikolay bevorzugten Lightning, dessen deutsche Musterzulassung für Anfang nächsten Jahres geplant ist, kennenzulernen und zu fliegen.

Text: Heike Niefer, Fotos: Robert Sentef fliegermagazin 09/2019

Technische Daten
  • 4,85 m (Rotor: 8,47 m)
  • 2,85 m
  • ab 290 kg
  • 500 kg
  • 66 l
  • Rotax 912 ULS / 100 PS; Rotax 914 / 115 PS (in Vorbereitung: Rotax 915 iS / 140 PS)
  • E-Props, fest, 6-Blatt, CfK, 1,72 m
  • 30–100 m (912 ULS); 20–70 m (914)
  • 3,3–4,4 Stunden
  • ab 79 000 Euro (inkl. Steuer)
  • Sören Kahle, Niki Rotor Aviation Deutschland, Flugplatz 12, 06188 Halle-Oppin, kahle@nikiaviation.de
  • 130–160 km/h
  • 175 km/h (912 ULS); 185 km/h (914)
Schlagwörter
  • Tragschrauber
  • Gyrokopter
  • Niki Rotor Aviation Academy
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  • Ultraleicht
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