Reisen

Auf zur Algarve: Mit dem UL vom Niederrhein nach Portugal

Portugal in zehn Tagen ohne Stress – geht das von Deutschland aus mit einem Ultraleichtflugzeug? Vier Piloten haben es gemeinsam ausprobiert.

Von Redaktion
Nationalpark
Klippen, Buchten, Strände: Zambujeira do Mar liegt an der portugiesischen Westküste, die hier als Nationalpark ausgewiesen ist. Foto: Herbert Ulland

In einer etwas älteren fliegermagazin-Ausgabe haben wir über eine Reise mit dem UL nach Portugal berichtet. Auch wenn sich mittlerweile einige Dinge geändert haben könnten, ist und bleibt diese Reise ein tolles Erlebnis. Vielleicht bekommen Sie während des Lesens auch Lust auf eine ähnliche Tour? Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen!

„Portugal brennt!“ Die Morgennachrichten erschüttern uns mit schrecklichen Bildern und Berichten. Man hat eine große Flugverbotszone eingerichtet – unser Flugplan nach Süden wird abgelehnt. Aufgeben? Ein Anruf bei der Flugsicherung in Lissabon ermöglicht einen geänderten Plan: Wir können das Sperrgebiet in 5000 Fuß überfliegen. Doch vorher rückt ein Gewitter mit starken Böen an. Wir müssen alles fest verzurren und den Start in Vilar de Luz mehrmals verschieben.

Der Regen löscht zwar nicht das Feuer, hinterlässt aber einen grauen Ascheschleier auf unseren Tragflächen. Bald nach dem Start zeigt sich, dass ein Steigflug auf 5000 Fuß wegen der geschlossenen Wolkenschicht nicht möglich sein wird. Was tun? Wie so oft auf einer derartigen Tour ist Umdenken gefragt. Und Kommunikation.

Portugal mit dem UL: Ist diese Idee umsetzbar?

Portugal war für 2017 unser optimistisch angesetztes Ziel. Doch kann man das von Deutschalnd aus mit einem UL überhaupt in zehn Tagen stressfrei schaffen? Wird das Wetter stabil sein? Was brauchen wir an Karten und Software? Wie sieht die Luftraumstruktur in Frankreich, Spanien und Portugal aus? Welche Einreisebestimmungen gelten für ULs?

Es gab viele Fragen, die ab Februar in die Planung einflossen. Auf der AERO in Friedrichshafen besorgten wir Karten: Frankreich ICAO 1 : 500 000, Spanien und Portugal zur Übersicht 1 : 1 000 000 und Portugal ICAO 1 : 500 000. Digital rüsteten wir uns unter anderem mit Anflugblättern. Die unterschiedlichen Geräte und Kartendarstellungen hatten sich in der Vergangenheit bewährt: Flymap ist sehr leicht zu bedienen, zeigt aber auf seinen IntelliMaps nicht genügend Detailtiefe; das Garmin 795 bietet mit der europäischen Datenbank sowie den Anflugkarten von Jeppesen alles, was man für eine präzise Navigation braucht; und SkyDemon bringt beispielsweise die aktuellen NOTAMs grafisch sehr anschaulich auf den Bildschirm.

UL-Permission: ein besonderes Kapitel

Ein besonderes Kapitel stellen die UL-Permissions dar, die unter anderem für Spanien und Portugal notwendig sind. Die „Autorizacion Vuelo ULM en Espana“ kam schon nach 14 Tagen. Mails an die portugiesische Luftfahrtbehörde ANAC blieben aber zunächst unbeantwortet. Dann kamen Hinweise auf geänderte Zuständigkeiten. Eine große Hilfe war schließlich Jose Roche, Fluglotse und Herausgeber der Internetseite www.cavok.pt. Auf diesem Portal findet man alles, was man zur Planung und tagesaktuellen Durchführung von VFR-Flügen in Portugal wissen muss.

Joses Intervention bei der ANAC führt schließlich dazu, dass die Einflugerlaubnis für unsere vier Maschinen als Formation gerade noch rechtzeitig eintraf. Das Dokument enthielt eine Kennziffer, die bei jedem Flug nach und in Portugal im Flugplan-Feld 18 (REM) einzutragen war. Jetzt konnte es also losgehen.

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Peter Nachbauer ist bereits am Vortag mit seinem Eurofox aus Hohenems in Österreich nach Kamp-Lintfort geflogen, um gemeinsam mit uns auf Tour zu gehen. Alle anderen sind hier am Niederrhein zu Hause: Fluglehrer und Eurofox-Pilot Herbert Ulland sowie Guido Lachmann und ich mit unseren Stings.

Wunderschöne Landschaft: Querung Frankreichs am ersten Tag

Für den ersten Tag haben wir uns die Querung Frankreichs vorgenommen. Über wunderschöner Landschaft erreichen wir nach kurzen Tankstopps in Reims (LFQA) und Poitiers (LFBI) am späten Nachmittag unseren Zielflugplatz Arcachon (LFCH). Der Urlaubsort am Atlantik ist durch Europas größter Wanderdüne bekannt: die Dune du Pilat. Die sehr freundlichen Türmer stellen uns ihre TOTAL-Karte für unkompliziertes Tanken und Abstellflächen mit guten Verankerungsmöglichkeiten zur Verfügung. Das Hotel La Teste in der Nähe des Flugplatzes ist nicht nur wegen seiner Lage sehr zu empfehlen – am Abend kann man auf der Seeterrasse des benachbarten Restaurants ein abwechslungsreiches Buffet genießen.

Flugplatz auf der Île d’OléronFlugplatz auf der Île d’OléronFoto: Herbert Ulland
Gut besucht, aber niemand am Funk: Flugplatz auf der Île d’Oléron vor der französischen Atlantikküste.

Am nächsten Tag versperren uns Seenebel und tiefe Bewölkung von der Biskaya über Biarritz bis in die Pyrenäen den weiteren Weg Richtung Süden. Nach Norden sieht es jedoch wesentlich besser aus. Also nutzen wir die Wartezeit für einen Ausflug auf die Îl d’Oléron (LFDP) südlich von La Rochelle. Wie so oft in Frankreich ist der Platz nicht besetzt. Vor dem Anflug und in der Platzrunde gibt man auf der lokalen Frequenz seine Position durch. Erwartet wird Französisch, zur Not geht auch Englisch. Nach dem Start zum Rückflug werfen wir einen Blick auf das östlich im Meer gelegene Fort Boyard, eine spektakuläre ovale Festungsanlage, die Anfang des 19. Jahrhunderts erbaut wurde. Sie diente zunächst als Verteidigungsanlage gegen die Briten, später als Gefängnis und heute auch mal als Filmkulisse. Wir folgen der breiten Garonne-Mündung flussaufwärts, legen noch einen Zwischenstopp in Bordeaux (LFCS) ein und sind abends wieder in Arcachon.

Weiter bei herrlichem Wetter: Im Formationsflug nach Spanien

Der nächste Tag verspricht besseres Wetter. Mit RocketRoute ist der Formationsflugplan ins nordspanische Burgos (LEBG) schnell aufgegeben. Wir verlassen Arcachon im Morgendunst, ein letzter Blick auf die gelb leuchtende Wanderdüne, dann folgen wir mit ATC-Begleitung der Küstenlinie Richtung Pyrenäen.

WanderdüneWanderdüneFoto: Herbert Ulland
Gigantischer Sandkasten: Dune du Pilat bei Arcachon, die größte Wanderdüne in Europa. Bei Westwind soaren hier Drachen- und Gleitschirmflieger.

Auf Anfrage ermöglicht uns der Lotse von Biarritz ein Midfield-Crossing in 6500 Fuß über lockerer Bewölkung. Ein erhebendes Gefühl im UL! So können wir bei herrlichem Sonnenschein direkt auf Kurs bleiben und die Bergwelt der spanischen Pyrenäen genießen. Lotsen von San Sebastian, Pamplona und Vitoria begleiten unseren Flug bis Burgos.

BurgosBurgosFoto: Herbert Ulland
Jede Menge Platz: Burgos hat eine 2100-Meter-Piste. ULs sind nur außer- halb der Tower-Zeiten zugelassen.

Der Platz bietet uns nicht nur eine sehr lange Landebahn, sondern einen noch längeren Taxiway. Doch was ist das? Wir werden bereits erwartet. Freundliche, aber sehr bestimmt wirkende Polizisten kommen vorgefahren und lassen sich unsere Ausweise aushändigen. Alles wird penibel kontrolliert und dokumentiert. Das braucht seine Zeit. Auch der Tankwart hat spezielle Vorstellungen: Ohne Bremsklötze vor den Reifen und ohne einen Avgas-Aufkleber am Tankdeckel geht erst mal gar nichts. Den Aufkleber hat er glücklicherweise gleich zur Hand, und alle sind wieder happy. In Burgos sind übrigens ULs während der offiziellen Tower-Zeiten nicht zugelassen.

Eintöniger Flug: Über Nordspanien hören wir gespannt dem Funkverkehr zu

Weiter geht’s mit Permission-Nummer im Flugplan Richtung Portugal. Während des eintönigen Flugs über die endlose Ebene Nordspaniens bietet der Funkverkehr mit spanischen ATC-Stellen die einzige Abwechslung. An der portugiesischen Grenze bei Bragança ändert sich das Landschaftsbild schlagartig: Steile, begrünte Bergformationen werden von abwechslungsreichen Tälern eingerahmt. Endlich Entspannung für die Augen, abschirmende Bewölkung und angenehmere Temperaturen! Nur die Funkverbindung leidet durch das Gebirge. Auf der Höhe von Vila Real nehmen wir schließlich Kontakt zu Porto Approach auf. Ab jetzt leitet uns ein sehr beschäftigter Controller mit kurzen, klaren Höhen- und Kursanweisungen bis über unseren Zielflugplatz Vilar de Luz (LPVL).

PortoPortoFoto: Herbert Ullmann
Ein Genuss! In der Altstadt von Porto spenden enge Gassen wohltuenden Schatten. Bei einer Wein- probe werden verschiedene Port-Sorten verkostet. Im Hintergrund die berühmte Ponte Dom Luís I.

Wir bleiben geplante zwei Nächte in Porto. Die quirlige Altstadt gefällt uns besonders, beeindruckend ist aber auch der der Hafen und die einzigartige Ponte Dom Luís I, eine eiserne Bogenbrücke aus dem Jahr 1886 mit zwei Fahrebenen über den Douro. Sie gehört, wie die gesamte Altstadt, zum UNESCO-Weltkulturerbe. Am späten Nachmittag lassen wir uns von einer netten Portugiesin gerne zu einer ausgedehnten Portweinprobe überreden. Wir lernen Ruby-, Tawny-, White- und Rose-Port kennen und genießen die Hafenkulisse. Die tiefer stehende Sonne taucht die Altstadt in warmes Licht, verschwindet schließlich im Westen über der Flussmündung und weicht einer ebenso beeindruckenden künstlichen Illumination. Den Abend lassen wir mit Tapas und temperamentvoller Livemusik auf der anderen Seite des Douros ausklingen.

Portugal brennt: Wir fliegen durch die No Fly Zone

Und dann das: „Portugal brennt!“ Als wir schließlich in Vilar de Luz starten können, die Bewölkung aber einen Überflug des militärischen Sperrgebiets in 5000 Fuß nicht zulässt, sind wir uns einig, dass Umkehren die letzte Option wäre. Also erklären wir Porto Approach unser Problem und bitten um Einflug in die Non Fly Zone an der Atlantikküste. Porto verweist uns auf die zuständige Militärfrequenz – und siehe da: Es klappt. Mehrere Lotsen leiten uns freundlich bis zum Zielflughafen Cascais (LPCS) bei Lissabon. 

Cascais eignet sich bestens für Ausflüge in die Umgebung. Das Flughafenpersonal ist sehr hilfsbereit, und ein Tankwagen versorgt uns gleich nach der Landung mit Treibstoff. Den Abend verbringen wir in der pittoresken Altstadt, für die Übernachtung ist das Eurostar-Hotel ein Volltreffer.

Fehlende Einflugerlaubnis: Für einen Piloten ist die Reise in Cascais zu Ende

Morgens hat man am Flughafen unseren Flugplan schon gesichtet und das Routing koordiniert: Über die Tejo-Mündung bei Lissabon soll es mit Lisboa Approach im Tiefflug entlang der sogenannten Tunnel South Route nach Süden gehen. Perfekt! Nicht so gut läuft’s bei einem deutschen UL-Piloten, der keine Einflugerlaubnis für Portugal hat; für ihn ist die Reise in Cascais erst mal zu Ende. Mit unserer Abflugfreigabe erhalten wir den Hinweis, nach dem Start auf die Radar-Frequenz von Lissabon zu schalten, dort aber nur hörbereit zu sein. Nichts leichter als das.

Bei dunstigem Wetter folgen wir der Küstenlinie bis an die südwestlichste Spitze des europäischen Kontinents. Kurz vor Cabo de São Vicente werden wir von heftigen Turbulenzen durchgeschüttelt, und tief hängende Wolkenstreifen zwingen uns auf unter 500 Fuß. In Richtung Portimão (LPPM) wird’s dann noch mal richtig spannend. Da die Sicht weiter abnimmt, bleiben wir über Wasser und fliegen entlang der Küste über Lagos nach Nordosten.

Überraschung: In Faro müssen wir im Flughafen warten

Faro Approach erkennt die Situation und will uns erst bei „Platz in Sicht“ von der Frequenz lassen. Auf der Standby-Frequenz verfolgen wir den Anflug einer anderen Maschine. Es geht also! Zwei Minuten später können wir den Platz ausmachen, wir melden uns bei Faro ab und landen.

Die eigentliche Überraschung kommt jetzt: Der Towerlotse bittet uns, im Flughafen zu warten. Was hat das zu bedeuten? Als der Türmer kommt, fragt er nach unseren weiteren Plänen und der Permission: Wenn wir übermorgen nach Spanien ausfliegen wollen, brauchen wir eine gesonderte Ausflug-Genehmigung. Er zeigt uns das in einem neuen NOTAM. Unsere Unterkiefer folgen der Schwerkraft. Eine Ausflug-Genehmigung? Wir haben schon auf die erste Permission zwei Monate gewartet! Auch für den Lotsen ist das neu. Er zeigt sich sehr kooperativ, besorgt die notwendigen Formulare und faxt sie für uns sogleich nach Lissabon. Vorsichtshalber rufe ich auch noch selbst in Lissabon an. „Oh, per Fax, das ist schlecht, wer weiß, wo das landet. Bitte lieber per Mail.“ Also alles noch mal mit dem Handy abfotografiert und per Mail an die ANAC geschickt. „Morgen um 16 Uhr bekommen Sie Bescheid.“ Nur gut, dass wir in Portimão Strandurlaub und zwei Übernachtungen geplant haben.

Angenehme Temperaturen: Besuch der Algarveküste

Der feine Sandstrand und die bizarre Felsenkulisse der Algarveküste lassen am nächsten Morgen den Papierkram vergessen. Es ist noch Vorsaison, die Temperaturen sind angenehm, und die Strandlokale bieten reichlich freie Tische. Am späten Nachmittag rufe ich dann doch am Flughafen an. Fehlanzeige, es sei noch keine Antwort da. Lieber selbst noch eine Mail nach Lissabon schicken, denn ohne Permission-Nummer kein Flugplan und ohne Flugplan kein Start nach Spanien. Gegen 18 Uhr erhalten wir schließlich das erhoffte Dokument. Zwei Minuten später ist alles über RocketRoute aufgegeben und angenommen.

PortimaoPortimaoFoto: Herbert Ullmann
Eine Runde überm Hafen: Portimão an der Algarve-Südküste. Der Flugplatz liegt etwa sieben Kilometer entfernt.

Auf dem Rückflug durch Spanien fliegen wir über Sevilla und landen in Córdoba (LEBA) zum Tankstopp. Gut, dass Peter als Selbstständiger eine Steuernummer nennen kann, sonst gäbe es hier kein Benzin. Wir folgen der Sierra Nevada in Flugfläche 75, erreichen bei Valencia wieder das Mittelmeer und landen schließlich auf dem kleinen, aber feinen Flugplatz Castellón de la Plana (LECN). Der Platz liegt fast am Wasser, es gibt Sprit, und die Leute sind freundlich.

Am nächsten Tag folgen wir zunächst der Küste, biegen dann ins Landesinnere ab, halten uns nördlich von Barcelona und tanken in Empuriabrava (LEAP). Die Pyrenäen umfliegen wir diesmal südlich. Ob wir auf dem Weg durchs Rhonetal Lyon-Bron (LFLY) wie geplant erreichen werden, steht noch in den Sternen oder besser gesagt in den Wolken: Cbs türmen sich westlich der Route auf, die Sicht geht zurück, und über uns verdunkelt eine riesige Ambosswolke den Himmel. Es wird eng. Aber es klappt.

Schockmoment: Vor der letzten Etappe fehlt ein Schlüsselbund

Am Morgen vor der letzten Etappe in Richtung Heimat läuft der Flugplan bereits – und dann das:  Mein Schlüsselbund ist weg. Alles ist bisher so gut gelaufen, und jetzt komme ich noch nicht mal in meine Maschine! Alle Taschen werden auf links gedreht … Nichts. Ich rufe im Hotel an, das Zimmer wird durchsucht. Fehlanzeige. Guido kommt auf die Idee, seinen Sting-Schlüssel bei mir auszuprobieren: Passt! Zum Starten reicht ein Knopf. Also dann eben ohne Schlüssel los.

In diesem Moment kommt ein Kleinbus der Flughafengesellschaft zu uns gerast, ein wild gestikulierender Mann springt heraus: „Ihr Schlüssel ist im Hotel!“ Der Taxifahrer, der uns gestern vom Flughafen in die Stadt gebracht hat, hat ihn im Auto gefunden und jetzt im Hotel abgegeben. Super. Ein anderes Taxi bringt mir den Schlüselbund zum Flughafen. Beim Aufrollen zum Start freut sich sogar der Controller und wünscht uns einen schönen Flug nach Freiburg (EDTF). Die militärischen Sperrgebiete sind nicht aktiv, sodass wir durch die burgundische Pforte ganz entspannt Basel passieren und Freiburg bei Sonnenschein erreichen. Hier trennen sich unsere Wege – Peter fliegt über den Schwarzwald zurück nach Österreich und wir entlang des Rheins nach Hause. 9 Tage, 5300 Kilometer, 35 Flugstunden – das sind die Eckdaten der Reise. Es geht also: Portugal in 10 Tagen ohne Stress. Doch die wahre Bilanz sind nicht Zahlen, sondern einzigartige Erlebnisse.

Text: Jochen Kempkens, Fotos: Herbert Ulland, Guido Lachmann fliegermagazin 02/2018

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